Versya

Mein schräges Leben

Schlagwort: Training (Seite 1 von 5)

Kalt (5°), Nebel, Grüne Verkehrspolitik – Spass!

Es wird langsam kalt, und so habe ich mir heute ein lang vermisstes Teil für meinen Helm besorgt.
Das Kinnteil habe ich im Sommer abmontiert und jetzt finde ich es einfach nicht mehr :-/
Aber mittlerweile zieht es mir einfach zuviel ins Gesicht  😉

 

Und, da mir trotzdem noch kalt war und ich mich sowieso schon länger über die dämliche Verkehrsberuhigung der Grünen im 2. Bezirk aufrege,
und ich irgendeine Aktion setzen wollte, habe ich mir einfach einen ganz speziellen Aufwärmparcours gesucht:   🙂

Ladiescamp 2017

Anfang Juli 2016 gab es zum ersten Mal die vom österreichischen Motorrad Magazin initiierte Veranstaltung  Ladiescamp.
Die Veranstaltung wurde ein voller Erfolg und so war es beinahe selbstverständlich, dass am Sonntag, den 2. Juli sich 6 Wima Mädls in Melk trafen, genauer gesagt: Am Wachauring, um dort am Motorrad Magazin Ladiescamp 2017 teilzunehmen.

Wie auch beim ersten Mal, in 2016, trafen sich an diesem Tag 100 Frauen, um die vielen Stationen und Testfahrzeuge genau unter die Lupe zu nehmen.
Auf Grund des Feedbacks zur ersten Veranstaltung gab es ein paar geringfügige Änderungen und auf Grund des Erfolgs noch mehr Hersteller, die Ihre Fahrzeuge für Testfahrten zur Verfügung stellten.

Die Anreise war auf Grund des sehr feuchten und kühlen Wetter nicht unbedingt angenehm, Gott sei Dank verbesserte sich die Wettersituaton jedoch rasch und bis zum ersten Fahren waren die Strecken schon fast trocken.

Alle Wima’s hatten sich für eine Gruppe gemeldet und so durchliefen wir eine Station nach der anderen miteinander.
Unsere Gruppe war die rote, und unser Programm ->

 

Wir begannen daher mit den Probefahrten, die diesmal 2x so lange angesetzt waren, als im letzten Jahr.

Dadurch hatten wir die Möglichkeit sehr viele Fahrzeuge hintereinander zu testen.
Diese Vergleichsmöglichkeit ist einzigartig da, Hersteller übergreifend, ähnliche Modelle zur Verfügung stehen und der direkte Vergleich bei einem unmittelbaren Wechsel noch viel intensiver ist.

Da jede von uns einen anderen Geschmack und Fahrstil hat, waren es am Ende auch ganz unterschiedliche Favoriten, die wir uns herausgepickt hatten.

Für mich war eindeutig die Triumph Street Triple RS der klare Favorit, dicht gefolgt von der Yamaha Tracer 900, beide haben mich durch ihr tolles Durchzugsmoment und das einfache Handling auf der Straße mit Abstand überzeugt. Jetzt benötige ich nur noch einen Lotto Jackpot!  😉

Als nächster Programmpunkt stand Fahrsicherheit am Programm.
Brems- und Kurventechnik. Speziell Kurventechnik ist eine herausfordernde Station, die aber auf Serpentinen an Bergstrecken sehr gut vorbereitet.

Margot  und ich nutzten die Kreisbahn zu einer Rasten kratzenden “Verfolgungsjagd” unserer beiden Versys. Die anderen wollten es nicht ganz so übertreiben, aber die Kreisbahn haben alle erfolgreich absolviert.

In der Pause war Zeit den Kontakt mit anderen Frauen herzustellen und Su war fleissig unterwegs unsere Visitkarten unter die Leute zu bringen.
Es war berauschend die gute Stimmung und die vielen fachlich kompetenten Kommentare zu den bereits absolvierten Stationen zu hören.

Die Pause wird beim Ladiescamp dazu benutzt 2 Gruppen alternierend auf der SuperMoto Rennstrecke Kreise ziehen zu lassen und nach der ersten Hälfte war auch die rote Gruppe an der Reihe.

Wie üblich waren die Profis Kim und Steffi an der Spitze unterwegs, um die Spurwahl und das Tempo vorzugeben. Und das war vom Anfang an schon sehr hoch.

Unsere kleine Truppe hielt jedoch wacker mit und so waren wir auch wieder froh, als nach 10min der erste Wechsel stattfand, damit wir ein wenig verschnaufen konnten. Ein wenig irritierend (Blickrichtung auf sich ziehend  😉  ) waren die Fotografen die sich immer an strategisch guten Stellen plaziert haben, aber was tut frau nicht alles für tolle Fotos in Schräglage?

Der nächste Programm folgte unmittelbar: Fun-Experience.
Hier sind teilweise exotische Fahrzeuge aus verschiedensten Hubraumklassen im Einsatz, einfach damit frau diese auch einmal ausprobieren kann.
Im Alltag werden sie wahrscheinlich weniger oft zum Einsatz kommen.

Danach zwei theoretische Vorträge zum Thema Motorrad Reise, sichere Bekleidung und Hörschutz (als Werbeveranstaltung, aber mit fachlich fundierten Hinweisen)

 

Als Abschluss kamen noch die beiden Module:

Offroad, mit der Trialmaschine zwischen Hütchen stehend fahren, über künstliche Hindernisse die Maschine vertrauenswürdig drüber zu liften, und ein Kurzausflug in das angrenzende Gelände mit “Steilauffahrt” 😮

 

Und Rangieren, sowie Aufheben der Maschine.
Wo sich viele von uns plagten, nahm ich die Maschine und schmiss sie vor lauter Elan gleich auf die andere Seite 😳

Damit war dieser lange und anstrengende Tag auch schon wieder vorüber.
Genau richtig, denn am Horizont tauchten pünktlich die nächsten Gewitterwolken auf, die sich im Laufe der Rückreise wieder zu einem Regensturz entwickelten. Trotzdem, das Grinsen im Gesicht blieb.  🙂

Drift Training

Wie versprochen hier das Update vom Drift Training
Da es auch ein Geschenk für Juniors Geburtstag war, ist er natürlich auch dabei 🙂

Und, natürlich, so wie immer, nicht ohne “Hoppala” 😉
Die Nachwehen spüre ich auch jetzt noch, 8 Tage danach, habe ich am Auftreffpunkt noch Schmerzen wenn ich irgendwo versehentlich ankomme.
Und der Fuss ist immer noch geschwollen und muss entweder laufend bewegt oder hoch gelagert werden, damit die Schwellung nicht noch stärker wird.
Das nächste Mal nehme ich ganz sicher noch Schienbeinschoner mit 😉

Alternativ dazu ein aktueller Artikel mit Video auf 1000PS

http://www.1000ps.at/motorrad-video-1000ps-betriebsausflug-vorderradrutscher-trainiern-stuerze-drifts-geile-supermoto-action_-_qMe88Swydzo

Hallentraining

Hier vorab ein kleiner Einblick in mein gestriges Indoor Drift Training, 🙂

ich werde natürlich in einem der nächsten Post noch etwas ausführlicher darüber berichten. 🙂

So, wie beim letzten Mal auch, war es ein forderndes Training und wieder ganz besonders Kräfte zerrend – aber gut nach dem vielen Essen der letzten Tage.
3 Stunden durch einen Go Kart Pacour zu driften hat, trotz des leichten Gewichts der Motorrädchen – Spuren in Form eines Muskelkaters am ganzen Körper hinterlassen.

 

Natürlich, so wie immer, musste mir natürlich auch  ein Hoppala passieren.

In der letzten Runde – jetzt, wo ich doch wußte was ich alles kann! 😉 – habe ich es ein wenig übertrieben, nur ein wenig, es war nicht so schlimm, ehrlich 😉
Leider war beim Sturz in meiner Flugbahn ein Stahlträger der Halle. Der im unteren Teil natürlich auch nicht verkleidet war. Warum auch? Go Karts springen ja nicht über Randbegrenzungen! 😉 Aber natürlich war der Stahlträger ein wenig hart und wollte partout nicht nachgeben!

Die Ledermontour und die Stiefel haben gut funktioniert – top! Aber, leider, leider gibt es zwischen Stiefel und Knieprotektor einen Bereich am Schienbein, der relativ ungeschützt ist und genau dort war die Kante des Trägers beim Aufschlag.  AUUUUTTTTTSCCCCHHHH !

Aber, hallo! Versya’s Knochen halten so etwas aus und sind sogar stärker als Stahl 😉
Ich bin nun ein wenig blau und habe eine heftige Prellung in diesem Bereich.
OK, das war es allemal wert. 😉

Das Video vom Training, inkl. Verfolgungsjagden und Sturz werden folgen, versprochen…
Ich muss es im Moment nur ein wenig ruhiger angehen …..

Sonniger Sonntags Flip

Es ist heiß, omg, sogar sehr heiß!

Jeder vernünftige Mensch springt ins kühle Nass, oder macht es sich in der Nähe einer Klimaanlage oder eines Eissalons bequem.

Was macht Versya? Genau!  Natürlich ein Enduro Training.FabPlayer_[20160829-223646-291]

Was passiert, wenn die Hitze unter dem Helm alle Sicherungen durchschmilzt, das kann man hier gut sehen: FabPlayer_[20160829-223714-141]

 

Dank Camel-Back war es einigermaßen erträglich, aber die ganze Schutzausrüstung lässt sich bei solchen Eskapaden nicht vermeiden….,
Oh habe ich auch von meinem Sturz in die Heckenrosen berichtet?…., uuups wollt ich eigentlich doch auch gar nicht 😉

Sonntagstraining

Wie jeden Sonntag,
auch diesmal wieder ein paar Runden im Gelände unterwegs.

Und, so wie immer, nicht ohne kleinen Zwischenfall 😉

Aber grundsätzlich sehr erfolgreich, keine Hang ausgelassen, neue Herausforderungen gefunden.

Unsere alte Lehmgrube entwickelt sich langsam zu einem richtigen Spielplatz.

Aber die Hitze war einfach mörderisch.

LadiesCamp

Was für ein Wochenende!

OMG, was für ein Wochenende! Am Samstag Enduro Ausflug ins Gelände und am Sonntag der Event: Das Motorrad Magazin(.at) LadiesCamp!

Die Organisatoren waren mutig und haben sich getraut einen reinen Mädls Event auf die Beine zu stellen. Die offizielle Zusammenfassung dazu findest Du hier: LadiesCamp Bericht im Motorrad Magazin.

200 Frauen sind diesem Aufruf gefolgt, darunter auch Margot, Renate und ich von WIMA   und haben das wirklich überreichhaltige Programm an 2 Tagen am Wachauring genossen.

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Das Programm beinhaltete

  • Ausfahrten mit Leihmotorrädern von Yamaha, Harley, Honda, KTM, Suzuki, Ducati und uups.. BMW hätte ich fast vergessen – in Summe 45 Motorräder die laufend ausgebucht waren und, lt. Veranstalter, in den beiden Tagen ca. 9000 km zurück legten.

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So unterschiedlich diese Maschinen auch waren, es war spannend sie zu fahren. Besonders die Superduke 1290 war einmal etwas ganz anderes. Ein Motorrad, dass auf der Landstraße nur den 2. Gang benötigt;-).

Auch die MT und die Suzuki SV waren sehr agil, bei der Husquarna 701 SM muss ich gestehen war mir die Performance für die Straßen ein wenig zu scharf.

Im krassen Gegensatz dazu, die Honda African Twin, die, wie in einem Schaukelstuhl sitzend, und auch im Stehen perfekt zu fahren war.

Bei der Duke 690 gab es keine unerwarteten Erfahrungen, ebenfalls wunderbar im Landstraßengeschlinge zu fahren.

 

  • Fahrsicherheitstraining mir Bremsübungen bei hoher GeschwindigkeitIMG_20160703_124011143

 

 

 

  • Kurventraining (Serpentinen)

 

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Die Versys Lieblingsübung  🙂

 

  • Rennstrecke

 

Ich hatte mir nicht gedacht, dass Rennstrecke so viel Spass sein könnte, ich frage mich wirklich, wie tief die Versys noch nach den Rasten gehen kann?  😉

Da Margot in einer anderen Gruppe unterwegs war, wissen wir immer noch nicht, wer ……..

 

  • Funpark (mit Supermoto, Flatracer, Drift-Trike, Mini Bikes, etc…)

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Die Mädls hatten echt was drauf und die Fahrzeuge waren teilweise richtig skuril, aber sie zu fahren waren echte Herausforderungen, egal ob Flatrack, Monkeybike, Trike, oder SM. Wobei die SM hier ganz anders auftrumpfen konnte als auf der Straße. Mit mehr vertrauen in den Fahrbahnbelag, da ging schon einiges mehr  😉

Es war richtig hart, sie nach ein paar Runden freiwillig wieder abzustellen  🙂

 

  • Trial und Enduro Training

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  • Workshops zur idealen Reisevorbereitung und zur optimalen Einstellung von Gabel und Federbein

IMG_20160703_121645221_HDR IMG_20160703_121624019Dank der Erläuterungen des Fachmanns von WP, der sich wirklich bemührte den Sachverhalt auch für DAU’s klar dazustellen, habe ich es endlich begriffen. Getestet wird das Erlernte zuerst bei der EXC.

Auch die Tips zur Reisevorbereitung waren hilfreich, und auch die richtige Wahl der Ausrüstung waren erhellend.

Da ich mir meine Hose am Auspuff des Flattrackers versengt hatte, weiß ich nun wo ich, was einkaufe.

 

 

 

Der ganze Event lief in einer so genialen Athmosphäre ab, die 9 Stunden vor Ort waren viel zu schnell vorbei.

Auf Grund der positiven Response ist es aber bereits fix, 2017 wird der Event wieder stattfinden!

Ich war mir bis dato nicht sicher, ob die Rennstrecke für mich etwas wäre, nun weiß ich es definitiv, ja!  🙂

Den Rückweg legte ich dann ganz gemütlich über die Wachau, Traismauer und dem Riederberg an, da das Wetter auch am Abend noch perfekt war ein wirklich würdiger Abschluss!

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Fotos: Anna-Larissa Redinger , Herwig Peuker  und Versya

Juniors letzte Trainingsrunde

Letzte Woche haben wir bei der Husaberg ein Gabelservice gemacht. Leider stellte sich am Samstag bei unserer letzten Trainingsrunde heraus, dass das Setting viel zu hart war. So fiel für ihn das Training fast komplett aus. 🙁
Danach haben wir die Gabeleinstellung überarbeitet, nur leider kann man in Wien nicht so einfach die Einstellung einer Enduro testen 😉
Deshalb holte ich ihn heute um 5 von der Schule ab und ab ging es nach Wöllersdorf. 20min bevor die Strecke schließt (18:00) kamen wir an und entluden schnell die Husaberg.
Junior hatte sich im Bus bereits umgezogen und so sauste er 10 Minuten lang die Strecke entlang.


Danach war er richtig Happy, die Einstellung war perfekt. Dann kam die Husky zurück in den Transporter und wir fuhren vom Gelände, gerade rechtzeitig bevor geschlossen wurde 😉

Letzte Trainingsrunde

Letzte Gelegenheit um die Reflexe zu trainineren.

Da Junior diesmal ausfiel, einfach ein rennen gegen mich selbst gefahren. Wie es ausgeht? Einfach anschauen 😉

 
Das kleine Bild ist von heute.

Noch 4 Tage bis zum EBR, ich bin bereit 😉

ERB Trainingskonditionen, top

ohne Worte

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🙁
2 Wochen bis zum EBR, alle MX Strecken gesperrt, na super

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