Versya

Mein schräges Leben

Monat: September 2016

Panonnia Ring 2016, die 2te

OMG,

img_20160926_070100gestern 10 Stunden am Motorrad unterwegs und heute um 5:45 früh   schon am Weg nach Ungarn.

 

Diesmal mit dem Transporter, es ist einfach komfortabler mit Heizung und all dem Platz für den Transport von Rennleder, etc…

 

Natürlich versagt gleich nach der Grenze (ich fahre via Közseg) das Navi, also muss ich mich wohl oder übel aus dem Gedächtnis weiter durchschlagen, um Ostffyasszonyfa zu finden…, wenigsten das gelingt unter Aufbietung aller Gehirnzellen, ohne einmal falsch abzubiegen  🙂

Um 7:45 bin ich vor Ort, erledige die Registrierung, erledige die technische Begutachtung (natürlich gehören alle Lampen – auch Blinker – abgedeckt, natürlich gehören die Beifahrer Fußrasten zusätzlich fixiert, natürlich müssen die Spiegel entfernt werden. Nur der prov.  gefixte Frontkotflügel, der stört nicht…..

Das muss ich nicht verstehen, oder?

Nach dem ich den Transponder (15,- €) unter der Sitzbank verstaut habe, geht es eigentlich schon los mit der ersten Runde für die Rookies.

In der ganzen Hektik ist mir eigentlich schon recht warm geworden. Das hinein zwängen in die Lederrüstung ist immer eine Herausforderung, alles ist immer noch so bockig.

Die erste Runde macht eindeutig Lust auf mehr, da ich eine Zeitmessung habe, stelle ich fest, dass ich im Vergleich zum letzten Mal schon 2 Sekunden gut gemacht sind. 2:45:xy

Ich treffe auf Beate Kloda – vom Motorrad Magazin und Isabella El-Mohr – von der Safebike.

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Es ist herlich zu sehen, wie gut es Beate mit Ihrer Suzuki GSX-S 1000 am Ring gefällt, von Minute zu Minute strahlt sie mehr. Sie hat eindeutig ihre  Bestimmung gefunden!

Isabella ist sich da wohl noch nicht so sicher. Es ist aber auch nicht einfach, zwischen blutigen Anfängern und verrückt gewordenen, Testosteron geschwängerten,  Superbike Junkies ein eigenes Tempo zu finden und Überholmanöver – besonders die knappen – einfach auszublenden.  :-/

Für mich kristallisiert sich heraus, dass der Spassfaktor eindeutig überwiegt und gerade die Tatsache, dass die Versys eigentlich chancenlos ist, beflügelt mich umso mehr. Ich kann damit eigentlich gar nicht verlieren  😉

Das kommt meiner DiSG Mentalität sehr entgegen   😉

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Ich nutze die Zeit der anderen turns, um ein wenig zu fotografieren. Die Stimmung ist entspannt und die vielen “Mechaniker”,

die an den Maschinen herumschrauben würden der MotoGP alle Ehre machen.

Endlich sind auch wir wieder dran, diesmal probiere ich an Beate dran zu bleiben. Für die Aufwärmrunde von ihr reicht es, aber dann ist sie *snipp* einfach auf und dahin…… ja, so schnell kann das gehen  😉

Immerhin konnte ich mir ein wenig ihre Linie einprägen: Relativ weit anfahren, und die Kurve dafür relativ eng verlassen, um schneller beschleunigen zu können ist meine einfache Erkenntnis. Für gut erwärmte Reifen reicht es allemal img_20160926_145559

Das wird jetzt probiert und bringt weitere 2 Sekunden! Na dann, wenn ich so weiter mache, brauche ich nur noch 15 Turns und meine Zeit ist auf 2:11  😉

lol, Statistik ist doch etwas feines…….

Der nächste Durchgang wird unerwartet noch besser, da spielte aber auch ein wenig Übermotivation mit.

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Video-Link: https://youtu.be/djfClBICrqU

Ich war vom Anfang an hinter den beiden Ducati Monster Fahrern, und da meine Versys kurz vorher nach einer Auffüllung der Ölreserven geschrien hatte img_20160926_114528wollte ich es eigentlich ein wenig dezenter angehen (keine Ahnung ob das Diesel Motoröl passend war…  😉  ). Von Runde zu Runde wurden die Monsters aber schneller und ich fuhr halt einfach mit.

Und dann wollte ich irgendwann Überholen, aber ein Bremsfehler (ja, ich weiß, ich hätte sicher Umlegen können  :-/  ) machte schlagartig alles zu nichte.

Und dann kam halt der Ergeiz durch  🙂

Der Rest ist Geschichte. Die Zeit immer noch nicht so toll: 2:38:xy, die Linie wahrlich nicht perfekt, aber Spass hat es trotzdem gemacht und ich habe wieder viel gelernt.

zB. Angstnippel abschrauben, auch wenn es dann mit den Fußrasten weitergeht….. 😉

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Danach war ich der Meinung, schöner wird es wohl nicht mehr, müde war ich auch noch von der Vortags-Tour, und so packte ich meine Sachen zusammen, aber mit der fixen Idee, nächstes Jahr wieder vorbei zu schauen…

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Ride4Hope

Am 25.9. veranstalteten die Kärntner Kradreiter  den ersten Ride4Hope in Österreich zu Gunsten der Kinderkrebshilfe.

Wer war dabei? Natürlich ich! Ich hatte natürlich mein WIMA T-Shirt an, im Falle von Charity ein Muss.

Ich traf mich mit Olpo (aus dem 1000PS Forum) um 8 Uhr früh in Purkersdorf. Bescheidene 7-8° luden zum dezenten Frösteln ein. 😉

Olpo war mit seiner Big Enduro angereist, für die geplanten 1,5 km Steinwandklamm, sicher besser gerüstet als meine Versys …

Nach dem sonst niemand erschien, brachen wir bald auf, um via Grub, Mayerling, Weissenbach, Steinwandklamm, Pernitz, Klostertal, Semmering, Pfaffensattel (gerollsplittet) Richtung Birkfeld zu fahren. Eine wunderbare Strecke mit einzigartiger Szenerie und Straßen!

Dort machte aber leider der Vergaser der Enduro mucken, ähnlich wie bei meiner  Baustelle vor langer, langer Zeit.

Olpo blieb daher zurück, um das halbe Motorrad zu zerlegen, während ich solo (aber mit dem Spendenbeutel)  die Fahrt via Birkfeld, Straßegg weiter fortsetzte, um, trotz Feuerwehr und Kameradschaftsbund Aufmarsch, img_20160925_114225

noch rechtzeitig in Bruck/Mur anzukommen.

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Dort traf ich auch auf Martin (von der 1000PS Woche) und eine schon ansehnliche Menge an Motorrädern.

Ich lieferte gleich die Spenden aus Wien ab und erklärte auch, warum Olpo nicht mitgekommen war.  🙁

Die Sonne schien heiß herunter und so zogen wir uns alle an die Cafe Bar zurück und vertrieben uns die Zeit bis zum Aufbruch mit Plaudern.

Als wir schon eine Weile dort verbracht hatten, kam auch Olpo an uns vorbei.

Er hatte tatsächlich neben der Landstraße den Tank abgebaut, Vergaser zerlegt und gereinigt, sowie (da sowieso schon alles abgebaut war) auch gleich die Ventile nachgestellt. Genial!

Und so brachen wir gemeinsam mit dem langen und bunten Konvoi nach Leoben auf, wo die Übergabe der gesammelten Euros an die Kinderkrebshilfe stattfand.

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Es wurde uns durch einen Vertreter der Kinderkrebshilfe eindrucksvoll geschildert wie wertvoll unser Beitrag doch ist und das wir gerne auch nächstes Jahr wieder so eine Veranstaltung durchführen können.  Der Vertreter der Kradreiter hat das bekräftigt und auch die Hoffung ausgesprochen, dass im nächsten Jahr noch mehr Fahrer, aus noch mehr Bundesländern (6 BL waren verteten!)  anreisen. Mehr dazu hier
Danach zogen wir uns in das Zentrum von Leoben zurück, wo gerade das Stadtfest über die Bühne ging.

Schlussendlich mußten wir den zu erwartenten Rückreiseaufwand in Betracht ziehen und so trennten sich unsere Wege von martin und Olpo und ich brachen auf, um nun unsere Route, mit kleinen Unterschieden, nun in die andere Richtung zurück zu fahren.

img_20160925_192236Um 19:00 trennten wir uns vor Auhof, und um 19:30 war auch ich zu Hause.

EIn 12 Stunden Motorrad Tag war damit zu Ende, 10 Stunden davon habe ich beim Fahren durch Kurven verbracht!

Morgen ist Panonnia Ring angesagt!

 

Zertrümmert

Ich gehe in die Bank,

kotflugelich komme aus der Bank ->

 

Ein Transporter hat in der Zwischenzeit meinen vorderen Kotflügel zerstört.

Na perfekt!  Morgen ist Ride4Hope in Bruck/Mur   und am Montag Pannoniaring

Für morgen habe ich zumindest eine Lösung:

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Bin gespannt, ob das bis Bruck und retour hält.

Schwarz & Weiß

M. und ich planen schon seit der WIMA Weinstraßentour  einen gemeinsamen Ausflug.

Einfach war das Finden eines gemeinsamen Termins nicht.
Aber! Und das ist ein ganz großes ABER! In der Zwischenzeit ist sie ebenfalls Besitzerin einer schmucken Versys in Weiß und damit musste endlich ein Termin her, um unsere beiden Fahrzeuge endlich auf einer würdigen Strecke auszukosten.

So wurde die WIMA Black&White Tour geboren.

Black&White deshalb, weil unsere Motorräder genau diese Farben haben. Natürlich musste auch die restliche Gewandung dazu abgestimmt werden, und voilá!

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Video-Link: https://youtu.be/IK7aUdxC8GM

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buw11Pünktlich um 9:30 trafen wir uns, nach der jeweiligen Anreise, in Krems und nach dem obligaten Tankstop ging es über den Dunkelsteiner Wald und Loosdorf hinein in die Voralpen.

Die weiteren Punkte waren Mank, Wastl/Wald, Scheibbs, Puchenstuben, Erlaufsee, Göstling, Weyer, St. Gallen und als finales Ziel Admont.

buw10Eigentlich war diese Etappe ohne längeren Stop geplant, aber die liebe Rennleitung  war da einer anderen Meinung. Kurz vor Mitterbach fuhren wir in ein Motorrad Planquadrat und durften uns dort die Beine vertreten und etwas trinken während wir die Amtshandlung bzgl. Kennzeichentafeln, Auspuffmanipulationen und Reifenprofiltiefen beobachteten.

 

Endlich waren auch wir an der Reihe, wurden aber im kurzen Weg abgefertigt.
Natürlich ohne jede Beanstandung!
Wozu denn Tuning, wo doch die Versys anscheinend schon serienmäßig für die österreichischen Straßen gebaut wurde?  😉

Unterwegs trafen wir auf Massen von anderen Motorradfahrern und –Gruppen, und so ergab es sich, dass wir – wie im Reitwagen Jargon bezeichnet – viele MotorradfahrerInnen richten konnten.  🙂

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Falls ich richtig mitgezählt habe, passierte es uns im Gegenzug nur 1 mal, und zwar im Regen am Josefsberg:
Ein Duett aus W und BA überholte uns bergab – und die vor uns, in der Kehre angesammelte Autokolonne – trotz Gegenverkehr. Ok, auf diese Form von Richten kann sogar ich verzichten.

Aber, weiter mit unserer Fahrt:

In Admont angekommen waren die Gasthäuser von Motorradfahrern aus allen Regionen Österreichs schon gut gefüllt, wir suchten uns daher ein etwas abseits stehendes Lokal, leider ohne Gastgarten, aber da es – unerwartet – kurz darauf heftig zu regnen begann, die richtige Wahl.

Wir nutzten den Regen, um etwas zu essen und viel zu plaudern. Aber nach einiger Zeit wollten wir uns doch wieder auf den Rückweg machen und so zogen wir uns das Regengewand an und fuhren los in Richtung Gesäuse. Durch den Regen war die schon etwas ramponierte Straße nicht besser geworden. Richtig Vertrauen erweckend war das Feedback von den Reifen daher nicht, was uns zu einer mehr moderaten Geschwindigkeit veranlasste.

Gott sei Dank waren die Schauer immer nur lokal begrenzt, und auch, wenn Sie sich über den weiteren Verlauf der Fahrt bis Lilienfeld hinzogen, gab es gute Streckenabschnitte die schon wieder leicht angetrocknet waren. Die Temperatur blieb die ganze Zeit hoch, damit war die Nässe auch angenehm zu ertragen.

buw6swWeniger angenehm: Die vielen Baustellen (am Hin- und Rückweg), die doch einige Kilometer in Schotterwege verwandelten, so waren zB. lange Abschnitte in den Wildalpen durchgehend nur als Schotterstrecke vorhanden.buw5buw4

 

 

 

 

 

In Mariazell angekommen (natürlich Regen) fuhren wir zur Tankstelle, die schon eine Schutz suchende Sammlung Motorradfahrer beherbergte, um auch wieder zu tanken.

Seltsamerweise hatte M‘s Versys (obwohl 2010er Modell) mehr verbraucht?
Bei mir waren es 12,5 Liter, M tankte 14,2 Liter bis zum Vollanschlag.  Also, ich schieb das auf mein größeres Windschild, ansonsten ist es nicht plausibel erklärbar.

In meinem Fall waren es dann umgerechnet ca. 5,3 l auf 100km,
Bei unserer Gangart durchaus in Ordnung, immerhin lagen da nicht nur 300km seit dem letzten Tanken hinter uns, sondern auch ca. 10.000 Höhenmeter.

Zusammen fuhren wir nun zwischen den Autokolonnen einen Teil der Strecke zurück, den wir auch schon bei der Anfahrt befahren hatten, bei Wienerbruck trennte sich wieder die Route und es ging weiter über Annaberg und im Regen, hinter Autokolonnen langsam wieder die hübschen Kehren hinunter.

In einer der letzten Kehren gab es ein unerfreuliches Bild: Eine Ansammlung an Rettung, Feuerwehr und Polizeifahrzeugen, die gerade einen Goldwing Fahrer, der dort gestürzt, war bargen. Auf diesem Weg: Allerbeste Genesungswünsche!

Am Ende der Kehren gelang es uns, die versammelte Kolonne vor uns zu überholen und so weiter in Richtung Lilienfeld zu wedeln.

Der schöne Sonntag zeigte sich nun im immer stärker werdenden Rückreiseverkehr, der mit der Zeit immer mühseliger wurde. Auf Grund der voran geschrittenen Zeit war es aber leider so, dass wir Hauptwegerouten benutzen mussten, um noch rechtzeitig vor der Dunkelheit zu Hause anzukommen. In Traisen trennten sich unsere Wege. M fuhr weiter Richtung  St.Pölten/Krems, ich bog Richtung Hainfeld ab.

Eine gute Gelegenheit, eine neue App auszuprobieren. Calimoto.

Diese App verspricht eine möglichst kurvenreiche Route zwischen zwei Punkte zu finden.

Ideal für die letzten Kilometer nach Hause. Und ich wurde nicht enttäuscht. Am liebsten wäre es Ihr gewesen, wenn ich gleich in Richtung KK abgebogen wäre, das wollt ich aber nicht und fuhr stur geradeaus weiter, prompt kam ein neuer Routenvorschlag der mich vor Hainfeld in den Wienerwald zurückbrachte und via Rohrbach/ Klammhöhe / Neuwald / St. Corona / Riesenbach / Klausen-Leopoldsdorf / Gruberau / Hochrotherd nach Breitenfurt zurück brachte.  Für 62 km eine ansehnliche Zahl an Kurven, und noch wichtiger: Nur wenige Autos waren auf dieser Route unterwegs.

finale

Auf unserer Route haben wir damit Wien, NÖ, OÖ und die Stmk durchfahren. Nicht schlecht für einen Tagesausflug.

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Womit wir auch gleich bei einem ungeklärten Punkt wären:
Wer ist nun die schnellere von uns beiden?
Ich habe nach wie vor keine Ahnung. Dazu müssen wir wohl einmal gemeinsam auf einer Rennstrecke fahren. Unter Straßenverhältnissen und unter Einhaltung der Vernunftgrenzen war und ist das nicht ermittelbar.
Was aber feststellbar war, ist:

  • Die Tatsache, dass wir zusammen einen wirklich guten Schnitt über lange, kurvenreiche Strecken fahren können und das, ohne die StVo laufend massiv zu verletzen.
  • Wer die bessere Motorradfahrerin ist? Eindeutig M!
    Begründung gefällig? Sie fährt nicht nur ein wirklich zügiges Tempo, sie fährt es auch mit einem gesunden(sic!) Augenmaß, das bei mir doch – hin und wieder – fehlt 😉

Jetzt müssten wir nur noch unsere anderen WIMA Versys Fahrerinnen zu einem Termin zusammenbringen, und das Ganze als flottes Quartett wiederholen.
Dann eben nicht in Black&White, aber in Farbe ist es ja auch hübsch, oder?  😉

Was tun, wenn alles weh tut und Regen kommt?

Richtig,
Versya fährt aus.
Und nach dem es auf Grund des Regens schnell gehen muss, zuerst Autobahn und dann ab ins Rosaliengebirge auf eine schnelle Runde
hills

 

 

 

Die Gegend heißt nicht ohne Grund die Bucklige Welt

 

long-and-winding

 

 

 

Diese Straße endet wo?

kirchberg

 

 

 

In Kirchberg noch alles im Lot

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Unwetter über dem Wechsel

 

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In Wöllersdorf haben schon alle zusammengepackt

 

Und ich bin trocken nach Hause gekommen!  🙂

Touch Down mit Aua

Oder: Wer hoch hinaus will, fällt umso tiefer.

In meinem Fall waren das ca. 3,5 m   Hang

:-0
FabPlayer_[20160904-225247-841]Ich wollte eigentlich, im Vergleich zum letzten Mal, einen etwas steileren Hang mit der  EXC erklettern.

Nur ein bischen steiler, ich schwörs!

 

 

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Video-Link: http://youtu.be/OHnHs_WL5e4

Autsch, das tut weh!

 

Und trotz der Protektoren, rundum mit Abschürfungen verziehrt:

Schulter Popsch Knie

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