Versya

Mein schräges Leben

Monat: Dezember 2016

Hallentraining

Hier vorab ein kleiner Einblick in mein gestriges Indoor Drift Training, 🙂

ich werde natürlich in einem der nächsten Post noch etwas ausführlicher darüber berichten. 🙂

So, wie beim letzten Mal auch, war es ein forderndes Training und wieder ganz besonders Kräfte zerrend – aber gut nach dem vielen Essen der letzten Tage.
3 Stunden durch einen Go Kart Pacour zu driften hat, trotz des leichten Gewichts der Motorrädchen – Spuren in Form eines Muskelkaters am ganzen Körper hinterlassen.

 

Natürlich, so wie immer, musste mir natürlich auch  ein Hoppala passieren.

In der letzten Runde – jetzt, wo ich doch wußte was ich alles kann! 😉 – habe ich es ein wenig übertrieben, nur ein wenig, es war nicht so schlimm, ehrlich 😉
Leider war beim Sturz in meiner Flugbahn ein Stahlträger der Halle. Der im unteren Teil natürlich auch nicht verkleidet war. Warum auch? Go Karts springen ja nicht über Randbegrenzungen! 😉 Aber natürlich war der Stahlträger ein wenig hart und wollte partout nicht nachgeben!

Die Ledermontour und die Stiefel haben gut funktioniert – top! Aber, leider, leider gibt es zwischen Stiefel und Knieprotektor einen Bereich am Schienbein, der relativ ungeschützt ist und genau dort war die Kante des Trägers beim Aufschlag.  AUUUUTTTTTSCCCCHHHH !

Aber, hallo! Versya’s Knochen halten so etwas aus und sind sogar stärker als Stahl 😉
Ich bin nun ein wenig blau und habe eine heftige Prellung in diesem Bereich.
OK, das war es allemal wert. 😉

Das Video vom Training, inkl. Verfolgungsjagden und Sturz werden folgen, versprochen…
Ich muss es im Moment nur ein wenig ruhiger angehen …..

Frohe Festtage!

Der Winter war schon mehrfach da, aber wie erwartet, zu Weihnachten hat es  wahrscheinlich wieder ca. +10°

Aber, damit ist es zumindestens an einem Tag möglich, das Motorrad zu benutzen!  🙂

 

Ich möchte mich bei Euch allen für die großartigen Rückmeldungen zu meinem Blog bedanken.

Und damit verspreche ich auch im nächsten Jahr die Seiten hier mit meinen Motorrad Eindrücken zu füllen.

Frohe Feiertage!

 

PS: Beiträge kommentieren tut gar nicht weh  😉

Jaaaaaa_haaaaaa

Frei nach meiner Lieblingsmaus  kann ich mich im Moment nur sehr freuen.

Endlich, 2 1/2 Jahre nach dem Unfall am Großklockner, wurde auch der 2. Berufung der Versicherung nicht stattgegeben und damit steht das Urteil nun endgültig fest:

Es war, dank der Rechtschutzversicherung, kein allzu großes Risiko den Prozess zu starten, aber  durch die unterschiedlichen Zeugenaussagen von mir und meinem Unfallgegner (mit Ehefrau) lag es am Ende nur am Gutachter,  der aus den vorhandenen Unfallspuren, in Kombination mit der jeweiligen Aussage, ein plausibles bzw. wenig plausibles Unfallbild erstellen konnte.

Damit wurde ich schon in der 1. Instanz zu 100% schuldlos am Unfallhergang eingestuft, die Versicherung meines Unfallgegners wollte das aber nicht zur Kenntnis nehmen und hat

gegen jedes Urteil berufen.

Nun sind wir, Gott sei Dank, am Ende des Instanzenwegs und damit ist diese leidige Geschichte endlich zu Ende.

Meine Erfahrung daraus:

  • Zeugenaussagen vor Ort sind Gold wert (Ich hatte keine)
  • Fotos in der allgemein Übersicht, aber auch im Detail sind äußerst wertvoll.
    Denn, dank meiner damaligen Smartphonekamera hatte ich von den eindeutigen, und damit die Aufprall Position eindeutig markierende, Glasspuren des Unfallautos leider nur verschwommene Flecken am grauen Asphalt… *merde*
  • Jedes Detail im Unfallbericht festhalten, Formulierungen des Unfallgegners unbedingt abschätzen und notfalls auch ändern, bevor der Bericht unterschrieben wird.
  • Bei Sturheit des Unfallgegners die Polizei rufen (kostet zwar ein wenig, ist es aber allemal wert)

Ich weiß, gerade dem möglichen Tod entronnen und dann an all das denken?
Ich habe damals wie Espenlaub gezittert und hätte gar nicht schreiben können, aber notfalls halt diktieren und die o.a. Liste  im Kopf speichern, damit sie im Fall des Falles abgerufen werden kann.
Auch wichtig:

Bei Gericht bei der Wahrheit bleiben, ich habe gesehen, wie die Aussagen meines Unfallgegners vom Gutachter zerpflückt wurden, weil eben nicht plausibel.
Falls Werte nicht genau angegeben werden können: Immer von einer Schätzung sprechen, in so einem Fall keine fixe Zahl/Geschwindigkeit/Entfernung   nennen.

 

Ich habe meine Erfahrung gehabt, bin ich froh, dass es vorüber ist  🙂

Happy birthday

Überraschung, damit bin ich dabei 🙂


Ich habe mich diesmal für einen Zweiteiler entschieden.
Damit ist es auch auf einer kurzen Tour möglich angenehm und sicher zu reisen und bei Stops trotzdem komfortabel
bekleidet zu sein.
Schnitt und Muster sagen mir zu, den Beweis muss die Montur wohl erst im Frühling erbringen.
Und die Sicherheit hoffentlich nie. 😉

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