Versya

Mein schräges Leben

Monat: August 2016

Sonniger Sonntags Flip

Es ist heiß, omg, sogar sehr heiß!

Jeder vernünftige Mensch springt ins kühle Nass, oder macht es sich in der Nähe einer Klimaanlage oder eines Eissalons bequem.

Was macht Versya? Genau!  Natürlich ein Enduro Training.FabPlayer_[20160829-223646-291]

Was passiert, wenn die Hitze unter dem Helm alle Sicherungen durchschmilzt, das kann man hier gut sehen: FabPlayer_[20160829-223714-141]

 

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Video-Link: https://youtu.be/5_TJaynujPo

Dank Camel-Back war es einigermaßen erträglich, aber die ganze Schutzausrüstung lässt sich bei solchen Eskapaden nicht vermeiden….,
Oh habe ich auch von meinem Sturz in die Heckenrosen berichtet?…., uuups wollt ich eigentlich doch auch gar nicht 😉

Überraschung! Kleber Psycho

Überraschung! Ich empfand richtige Glücksgefühle, als ich beim Tanken feststellen musste, dass das Tankschloss meiner Versys mit Kleber “behandelt” wurde.
Offensichtlich nicht am Abstellplatz zu Hause, denn die beiden Motorräder meiner Buben waren unbehandelt.
Also muss es wohl irgendwo anders passiert sein. Aber bei 400km Reichweite kommen schon ein paar Tage in der Stadt zusammen, bevor frau das überhaupt bemerkt.
Damit weiss ich nun nicht einmal, wo es überhaupt passiert sein könnte.

Also, da steht frau nun bei der Tankstelle, die Reserveleuchte ist schon seit einiger Zeit an – normalerweise tanke ich eigentlich früher – und dann das.
Gott sei Dank habe ich mein Notfallswerkzeug mit. Damit gelingt es mir den Kleber großflächig zu entfernen

IMG_20160820_082903274Da ich mein Schloss regelmäßig Öle, dürfte mich der dünne Ölfilm vor schlimmeren bewahrt haben.

Stück für Stück schaffe ich den Kleber aus dem oberen Bereich des Schlosses zu entfernen, bzw. zu bewegen und schlußendlich – nach ca. 1 Stunde herumhantieren – schaffe ich es, das Schloß zu öffnen.

Damit kann ich endlich tanken, aber sicherheitshalber lasse ich das Tankschloss etwas geöffnet, als ich nach Hause weiter fahre.

IMG_20160820_150713Dort baue ich das Schloss komplett aus und zerlege es. Danach habe ich  es mit Aceton komplett gereinigt, und damit alle verbliebenen Kleberreste entfernt.

Damit es wieder reibungslos – im wahrsten Sinne des Wortes funktioniert, habe ich es wieder mit WD40 und Graphitpulver behandelt bevor ich es eingebaut habe.
Es funktioniert nun wieder perfekt und eigentlich besser, als zuvor  🙂

WDD

Es gibt so viele Geschichten über das Weinviertel, WIMA-Austria hat beschlossen eine weitere hinzuzufügen. Wie das geht?WDD
Natürlich mit einer Motorrad Ausfahrt!
Da Abkürzungen hipp sind, haben wir unsere Ausfahrt mit WDD abgekürzt.
WDD?
Ja! Das kann nämlich für Weinviertel Duke Duett, aber auch WIMA Duke Duett stehen  😉 und passt daher perfekt!
Eigentlich hätten wir ja 3 Duke 390 in der Wima, dh. für ein WDT (WIMA Duke Triple) müssen wir auch noch unbedingt eine Gelegenheit finden!

Warum Weinviertel? Also ich fahre grundsätzlich nur ohne Blut im Alkohol, deshalb mag die Tourwahl vielleicht unpassend erscheinen, aber da Nina – unser aktueller prospect – im Norden von Wien wohnt,
und ich das Weinviertel von meinen Enduro Touren her kenne, war ein Ausflug nach Norden die logische Konsequenz.

LeiserUnsere Tour startete am Freitag Nachmittag am Nordrand von Wien und führte uns durch Teile des Kreuttals und über die Serpentinen der Leisser Berge bis an den
Galgenberg in Wildendürnbach (NÖ schönste Kellergasse! Komischerweise ohne Bach im Ort? IMG_20160819_172106014_HDRAber wahrscheinlich ist der ausgetrocknet, deshalb wohl Dürn?  😉 )

 

 

Von dort ging es weiter nach Laa/Thaya wo wir am Hauptplatz die Sicht auf das hübsche Rathaus und unser Eis auskosteten.
IMG_20160819_174659347_HDR Ausgeruht ging es dann standesgemäß vorbei am KTM Händler Kaudela in Unterstinkenbrunn, via Stronsdorf, Nursch, Maisbirbaum, Niederhollabrunn nach Korneuburg, wo sich unsere Wege wieder trennten.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=9FImjiqhjU4

Die ganze Strecke wurde begleitet von den Hügeln des Weinviertels, mit Wegen zwischen Sonnenblumen und Kukuruz Feldern und ja, auch einem Weinberg ab und zu.IMG_20160821_154308635 IMG_20160821_153604743 IMG_20160821_153436695 IMG_20160821_151855485
Zur Abkühlung, wobei das Wetter war nie unangenehm heiß, auch kühle Waldstrecken.  Also ein durchaus empfehlenswerter Strecken-Mix.
Das Wetter war umso mehr erstaunlich, als mich beim Wegfahren im Süden von Wien wirklich tief schwarze Wolken verunsichert hatten, aber meine Regen App hatte recht, auf unserer Route gab es nie auch nur die Gefahr eines Regenschauers.

Da wir bevorzugt niederrangige Straßen gewählt hatten war auch wenig Verkehr im Weg und so konnten wir relativ ungestört unsere eigene Geschwindigkeit fahren.
Damit konnt auch Nina das Tempo gut halten, obwohl für Sie die Strecke komplett neu war. Eine gut gelungene 4 Stunden Bewährungsprobe!

Panonnia Ring

Am Samstag Abend kam ich von Esztergom am Panonniaring an.
Normalerweise wäre es eine angenehme 3 Stunden Fahrt gewesen, aber auf Grund des heftigen Regens und extrem starken Seitenwinds wurde daraus eine 5 stündige, den Körper extrem auslaugende Fahrt. Ich war heilfroh, als ich die Rennstrecke endlich erreichte.

Ursprünglich hatte ich vor gehabt im Zelt zu übernachten, aber da ich nass bis auf die Haut war und es auch noch recht kühl war, entschloss ich mich ein Zimmer (warm und trocken) am Track zu nehmen. Eine weise Entscheidung.

Ich war dankbar für den Raum, den ich bekam. Bei so viel Platz konnte ich alle Sachen zum Trocknen verteilen.  🙂

Da ich von der Fahrt richtig müde war habe ich mich ohne Abendessen hingelegt und bin prompt eingeschlafen.

Dafür bin ich früher als erwartet aufgewacht, aber damit war das die Gelegenheit das Zelt zum Trocknen  im Wind aufzustellen, und meine halbfeuchten Sachen ebenfalls in das  Zelt zu verfrachten. Dann gab es Frühstück im Restaurant und gerade noch Zeit, die Startunterlagen abzuholen und die Registrierung am Motorrad (das von allen Touringteilen gestrippt wurde) aufzukleben.

Gott sei Dank hat der WInd die ganze Nacht durchgeblasen und der Regen hat auch aufgehört, somit ist der Asphalt schon weit getrocknet.

Die Temperatur ist in der Zwischenzeit auch auf ca. 17° gestiegen und der Wind ist immer noch sehr kräftig.

Ich zog mir das Racing Leder an (Das hatte ich mir ja zum Drift Training beschafft) drehte die Spiegel um und dann ging es schon los.

IMG_20160717_100703798_HDRZuerst gab es eine Einführung in die Do’es und Dont’s auf der Rennstrecke

Rücksicht auf andere Teilnehmer zu nehmen und im Zweifelsfall nicht bremsen sondern die Schräglage erhöhen…

😉

 

 

 

Und dann ging es schon los, es wurden immer 20min gefahren und dazwischen gab es 40 Minuten Pause weil andere Gruppen unterwegs waren.

Die Fotos sind von den beiden Anfangsdurchgängen

Ich denke, das war schon nicht schlecht für einen Rookie?  😉

Am Abend ging es dann seehr müde, aber um viele Erfahrungen reicher endlich  nach Hause.

Sonntagstraining

Wie jeden Sonntag,
auch diesmal wieder ein paar Runden im Gelände unterwegs.

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Video-Link: https://youtu.be/KPxP76KOrUU

Und, so wie immer, nicht ohne kleinen Zwischenfall 😉

Aber grundsätzlich sehr erfolgreich, keine Hang ausgelassen, neue Herausforderungen gefunden.

Unsere alte Lehmgrube entwickelt sich langsam zu einem richtigen Spielplatz.

Aber die Hitze war einfach mörderisch.

Wima Rally 2016 Ungarn

Nach der Anreise zur Rally und meiner Rückkehr aus Ungarn war ich natürlich sehr gespannt, wie so die Woche in Esztergom verläuft.
Die lieben WIMA Freundinnen sorgten mit WhatsApp Nachrichten für einen regen Nachschub an Informationen und Bildern. Damit traue ich mich nun auch in teilweiser Abwesenheit diesen Kurzbericht zu verfassen.

Der Montag war der allgemeine Registrierungs- und Kennenlerntag.
Am Morgen kristallisierte sich auch die einzige Schwachstelle im Programm heraus, das Campingplatz Restaurant. Für den Ansturm von gleichzeitig so vielen Personen war das Personal absolut nicht eingerichtet. Da der Kaffee grundsätzlich leer bzw. schwer erreichbar war, sorgte Elsbeth (unsere liebe Schweizer Kollegin) mit selbstgebrühten schwarzen Saft für lächelnde Gesichter am Morgen.

Alle, die noch nicht am Sonntag angereist waren, (war auch nur für die mit Zelt campenden erlaubt) trudelten im Laufe des Tages ein und führten Ihre Registrierung durch. Im Rahmen der Registrierung erhielt eine jede von uns einen “Geschenkbeutel“ der reichlich gefüllt war mit T-Shirt, Kettenspray, Visierreiniger, Prospekten von Esztergom und Ungarn, sowie ein Doppelpack an Paprikapulver.
Welcome paket
Die Hitze war richtig drückend und so wurde dem Swimmingpool eifrig zugesprochen.
In der Zwischenzeit sind auch Lily und Birgit mit dem Transporter eingetrudelt, sie stellen sich im offenen Bereich unseres Zeltkreises auf und errichten – passenderweise – ihr Tipi.
Da Anneliese, die in der Zwischenzeit ebenfalls eingetroffen ist, im Bungalow übernachten wird, ist unser kleines Austria Camp nun vollständig.
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Und so richten wir es uns gemütlich ein.
Ebenfalls mit dabei: Heidi, die wegen Troubles im Geschäft ihre bessere Hälfte zu Hause gelassen hat, sowie Manuela und Simone, um auch unsere deutsche „Wima-Austria Dependance“ zu vertreten. Sie schlugen ihre Zelte aber im deutschen Eck (hmm, waren diese Ecken nicht fast überall?) auf.

 

 

 

Am Abend gibt es das Welcome Dinner und das zeigt schon sehr gut, dass die Ungarn keine Kostverächter sind. Die Auswahl ist groß, die Portionen auch und alles schmeckt auch sehr IMG-20160714-WA0001gut.

Mit Musik und Disco geht der Abend zu Ende.

Am Dienstag war zuerst später aufstehen angesagt ;-). Aber der Geruch von Holzkohle und Grill zog über das Camp.
Und so zog es uns magisch zu dem Monster Grill hin, der wirklich einen ganzen Ochsen trug der langsam eine essbare Form annahm.
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Nein, für Vegetarier war diese Woche wirklich kein kulinarisches Highlight. 😉

Langsam fingen auch diese seltsamen Wollläuse an uns auf die Nerven zu gehen. Der zentrale Baum, in der Mitte unseres Camps, beherbergte sie offensichtlich zu tausenden, und gerade in dieser Woche beschlossen sie, den Baum zu verlassen und unsere Zelte aufzusuchen. :-/

Wir wehrten uns mit chemischen Kräften gegen sie, teilweise auch erfolgreich, aber ganz los werden konnten wir sie die ganze Woche nicht mehr.

Der Nachmittag ging wieder mit Pool und Party – Poolparty? – vorüber. Manche von uns kamen dadurch schon früher ins Bett, als es noch am Vortag der Fall gewesen war.

 

 

 

Mittwoch ist Rally Tag!
die Nacht über hat es das erste Mal heftig geregnet, unsere Motorräder sind dabei reihenweise mit dem Ständer eingesunken und umgekippt. Berti hatte Glück im Unglück, die Maschine fiel auf Ihr Zelt, aber Gott sei Dank nicht auf sie, dafür wurde aber das Zelt innen auch so richtig nass und der Spiegel an der Z ist beleidigt, funktioniert aber noch.
Die restlichen Wolken ziehen noch herum, so brechen wir zu unserer Schnipseljagd in die Umgebung auf.
Die Stationen sind gut ausgetüftelt, und zeigen uns einiges aus der Gegend.
Der Tag vergeht dadurch sehr schnell und ist voll mit wunderbaren Eindrücken von Esztergom und der Umgebung.

Das Finale ist dann beim regionalen Hauptquartier der ungarischen (Motorrad) Polizei (Rendőrség)
Zum Gedenken an umgekommene Motorradfahrer legen die WIMA Vertreter einen Kranz bei der Gedenktafel nieder.
Kranzniederlegung Rendörseg
Danach geht es zurück ins Camp wo wir uns von den „Strapazen“ der Rally erholen, denn die nächste Herausforderung wartet bereits: Die Prison Band gibt ein Live Konzert im Festzelt!

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Jungs haben es so richtig drauf und sie schrecken auch nicht vor der Misshandlung Prison Bandihrer Musikinstrumente zurück. 🙂

Auch dieser Abend wird für einige von uns wieder sehr lang.

 

 

Donnerstag
Auch diesmal ist die Wetterlage nicht so eindeutig, doch zu mindestens der Regen hält sich weitestgehend zurück, so ist alles bereit für die Parade nach Budapest.
Sie steht im Zeichen der Brustkrebsvorsorge, deshalb trägt jedes unserer Motorräder eine rosa Schleife.
Auch das ungarische Fernsehen ist kurz vor Ort und interviewed Claudia Fehrer (Präsidentin) und Emese Melicher (National Wima Representant Ungarn)

Ungar TV
Bericht ab ca. 21:05

 

 

Mit einem beindruckenden Polizeiaufgebot abgesichert starten wir unsere Fahrt nach Budapest. Und die lieben Kollegen der Motorradpolizei genießen es richtiggehend den Budapester Verkehr lahm zu legen 😉 So fahren wir mit unserer langen Motorradkolonne quer durch Budapest bist zu einem zentralen Platz, 13669746_10207202115227018_4043559623902971116_nwo wir uns versammeln und unsere Spende für die ungarische Brustkrebsvorsorge überreichen.

Auch zurück geht es im selben Konvoi.
Na, die Budapester Autofahrer werden sich an diesen Tag ganz sicher (mit Schaudern) erinnern.

 

 

 

 

 

Um ca. 3 Uhr sind wir wieder zurück und wir kümmern uns um unser Mittagessen. Am Abend findet für die nationalen WIMA Repräsentantinnen das Wima Präsidentinnendinner statt. Naja, viel Arbeit, viel Ehr. Was dort besprochen wurde ist natürlich streng geheim, daher kann hier auch der Inhalt nicht wiedergegeben werden. 😉
Präsidentinnen Dinner

Danach gibt es wieder Party im Festzelt, und auch diesmal ist die Nacht wieder sehr kurz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag
Budapest, waren wir da nicht schon gestern?
Jein, weil wir vor lauter Polizisten ja fast nichts von der Stadt gesehen haben 😉 , besteht heute die Möglichkeit das alles per Bus und Boot nachzuholen.
So brechen wir in mehrere Autobusse gepfercht nach Budapest auf, werden durch halb Budapest mit einer sehr gesprächigen Fremdenführerin chauffiert, dann in ein Boot verladen, dass uns auch die Donauseite von Budapest näher bringt,
Budapest1
und danach wieder in den Bus gestopft. Es ist heiß, fast keine Zeit irgendwo zwischendurch ess- und trinkbares zu bekommen, so sind wir froh, trotz der vielen tollen Ansichten der Stadt, als wir ins Camp zurückkommen und dort unsere Lebensgeister wieder aufleben.

Ich bin mittlerweile auch eingetroffen, und habe mich schon mal mit den Wollläusen und Ohrenschlürfer im Zelt bekannt gemacht 😉 und auch die Gunst des leeren Pools genutzt um mich abzukühlen, den es ist wieder einmal ein sehr heißer Tag.

Da alle relativ spät von der Ausflugstour zurückgekommen sind, fehlt uns fast die Zeit uns hübsch zu machen und für das Abschlussdinner umzuziehen. Da aber alle anderen offensichtlich das gleiche Problem haben, finden wir im Festzelt wieder unseren Lieblingstisch (weit weg von den Lautsprechern) und nehmen ihn gleich in Beschlag.

Es folgen nun die Abschlussreden, mit den Ehrungen und den Gratulationen für die Veranstalter. Auch die Gastgeschenke werden überreicht. Und wir werden so langsam richtig hungrig. 😉
Eine Auflockerung bietet das Teaser Video von Wima Estland, dass mit cooler Musik untermalt ist und uns Jäneda (Joohneeda ausgesprochen 😉 , den Ort der Rally in 2017) näher bringt.

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Video-Link: http://youtu.be/sXacQMzEhxs

 

TischschmuckIMG_20160715_183732562Endlich eröffnet Emese das Buffet und sehr schnell bildet sich eine lange Schlange. Und wir werden nicht enttäuscht. Die Auswahl und die Menge sind absolut prächtig!

Aber es werden alle satt, seeehhrr satt.
So sind wir richtig dankbar, als die Musik kommt und wir uns auch der Disco hingeben können. Die Bewegung ist nach dem langen Tag mit Sitzen und Essen ein willkommener Ausgleich. Ein wunderschöner Sonnenuntergang beschert eine wunderschön melancholische Stimmung, die sehr gut zum heutigen Abendmotto passt.
Sonnenuntergang

Immerhin geht eine wunderbare, inspirierende und unterhaltsame Woche nun zu Ende, und wir werden ein Jahr warten müssen, um viele der (neu) gewonnenen Freundinnen wieder zu sehen.
Im Hinblick auf die morgige Abreise gehen wir diesmal schon zeitiger schlafen, um Mitternacht sind wir alle mit dem Zähneputzen fertig.
Gute Nacht Anneliese, schlaf gut Su, gute Nacht Birgit, schlaf gut Chris, gute Nacht Berti, gute Nacht Renate, schlaf gut Michaela, gute Nacht Lily, …… :-0

 

 

 

Samstag
Oi, es hat in der Nacht begonnen zu regnen. Was als harmonisches Klopfen auf der Zeltplane begonnen hat, ist mittlerweile zu einem richtigen Regen geworden, und die Wolken am Horizont verheißen nichts Gutes.

Wir frühstücken dennoch in Ruhe, packen unsere restlichen Sachen und die nassen Zelte zusammen. Und verstauen diese auf unseren Motorrädern.

Birgit und Lily sind die ersten die mit dem Transporter aufbrechen (Kunststück, bei dem Platz!)
Danach bricht die Kerntruppe für die Fahrt nach Wien auf. Su, Michaela, Berti und Renate;

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Video-Link: https://youtu.be/6wCt7eWwH9w

sie haben das Problem aller nach Norden abfahrender Wima Gruppen: Regen, starker Wind, noch mehr Regen.
Gott sei Dank kommen sie alle heil nach Hause.

Anneliese wartet noch auf ihren Mann und ich, da ich für den ersten Teil die gleiche Strecke habe, warte ebenfalls.
Erst um 12:00 ist auch Michi da (der Regen und die Grenze waren einfach die Hölle) und damit bricht auch unsere Gruppe auf nach Westen, in Richtung Szombathely.
Die einen um dann weiter in den sonnigen Süden zum Urlauben zu fahren, ich, um am Panonniaring ein erstes Ringtraining zu machen, ich bekomme wohl nie genug!!!
Auf jeden Fall verläuft die Fahrt ebenfalls kühl (12°) und sehr nass, auch der Seitenwind ist ein stetiger Begleiter und so sind wir  froh, als wir uns nach 5 Stunden dem Ziel langsam nähern. In Jánosháza trennen sich dann die Wege.
Gut, wenn auch triefend nass, sind auch wir schlussendlich an unserem Ziel angekommen.

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Aber das ist wieder eine andere Geschichte

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