Versya

Mein schräges Leben

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Wima Rally 2016 Ungarn

Nach der Anreise zur Rally und meiner Rückkehr aus Ungarn war ich natürlich sehr gespannt, wie so die Woche in Esztergom verläuft.
Die lieben WIMA Freundinnen sorgten mit WhatsApp Nachrichten für einen regen Nachschub an Informationen und Bildern. Damit traue ich mich nun auch in teilweiser Abwesenheit diesen Kurzbericht zu verfassen.

Der Montag war der allgemeine Registrierungs- und Kennenlerntag.
Am Morgen kristallisierte sich auch die einzige Schwachstelle im Programm heraus, das Campingplatz Restaurant. Für den Ansturm von gleichzeitig so vielen Personen war das Personal absolut nicht eingerichtet. Da der Kaffee grundsätzlich leer bzw. schwer erreichbar war, sorgte Elsbeth (unsere liebe Schweizer Kollegin) mit selbstgebrühten schwarzen Saft für lächelnde Gesichter am Morgen.

Alle, die noch nicht am Sonntag angereist waren, (war auch nur für die mit Zelt campenden erlaubt) trudelten im Laufe des Tages ein und führten Ihre Registrierung durch. Im Rahmen der Registrierung erhielt eine jede von uns einen “Geschenkbeutel“ der reichlich gefüllt war mit T-Shirt, Kettenspray, Visierreiniger, Prospekten von Esztergom und Ungarn, sowie ein Doppelpack an Paprikapulver.
Welcome paket
Die Hitze war richtig drückend und so wurde dem Swimmingpool eifrig zugesprochen.
In der Zwischenzeit sind auch Lily und Birgit mit dem Transporter eingetrudelt, sie stellen sich im offenen Bereich unseres Zeltkreises auf und errichten – passenderweise – ihr Tipi.
Da Anneliese, die in der Zwischenzeit ebenfalls eingetroffen ist, im Bungalow übernachten wird, ist unser kleines Austria Camp nun vollständig.
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Und so richten wir es uns gemütlich ein.
Ebenfalls mit dabei: Heidi, die wegen Troubles im Geschäft ihre bessere Hälfte zu Hause gelassen hat, sowie Manuela und Simone, um auch unsere deutsche „Wima-Austria Dependance“ zu vertreten. Sie schlugen ihre Zelte aber im deutschen Eck (hmm, waren diese Ecken nicht fast überall?) auf.

 

 

 

Am Abend gibt es das Welcome Dinner und das zeigt schon sehr gut, dass die Ungarn keine Kostverächter sind. Die Auswahl ist groß, die Portionen auch und alles schmeckt auch sehr IMG-20160714-WA0001gut.

Mit Musik und Disco geht der Abend zu Ende.

Am Dienstag war zuerst später aufstehen angesagt ;-). Aber der Geruch von Holzkohle und Grill zog über das Camp.
Und so zog es uns magisch zu dem Monster Grill hin, der wirklich einen ganzen Ochsen trug der langsam eine essbare Form annahm.
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Nein, für Vegetarier war diese Woche wirklich kein kulinarisches Highlight. 😉

Langsam fingen auch diese seltsamen Wollläuse an uns auf die Nerven zu gehen. Der zentrale Baum, in der Mitte unseres Camps, beherbergte sie offensichtlich zu tausenden, und gerade in dieser Woche beschlossen sie, den Baum zu verlassen und unsere Zelte aufzusuchen. :-/

Wir wehrten uns mit chemischen Kräften gegen sie, teilweise auch erfolgreich, aber ganz los werden konnten wir sie die ganze Woche nicht mehr.

Der Nachmittag ging wieder mit Pool und Party – Poolparty? – vorüber. Manche von uns kamen dadurch schon früher ins Bett, als es noch am Vortag der Fall gewesen war.

 

 

 

Mittwoch ist Rally Tag!
die Nacht über hat es das erste Mal heftig geregnet, unsere Motorräder sind dabei reihenweise mit dem Ständer eingesunken und umgekippt. Berti hatte Glück im Unglück, die Maschine fiel auf Ihr Zelt, aber Gott sei Dank nicht auf sie, dafür wurde aber das Zelt innen auch so richtig nass und der Spiegel an der Z ist beleidigt, funktioniert aber noch.
Die restlichen Wolken ziehen noch herum, so brechen wir zu unserer Schnipseljagd in die Umgebung auf.
Die Stationen sind gut ausgetüftelt, und zeigen uns einiges aus der Gegend.
Der Tag vergeht dadurch sehr schnell und ist voll mit wunderbaren Eindrücken von Esztergom und der Umgebung.

Das Finale ist dann beim regionalen Hauptquartier der ungarischen (Motorrad) Polizei (Rendőrség)
Zum Gedenken an umgekommene Motorradfahrer legen die WIMA Vertreter einen Kranz bei der Gedenktafel nieder.
Kranzniederlegung Rendörseg
Danach geht es zurück ins Camp wo wir uns von den „Strapazen“ der Rally erholen, denn die nächste Herausforderung wartet bereits: Die Prison Band gibt ein Live Konzert im Festzelt!

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Jungs haben es so richtig drauf und sie schrecken auch nicht vor der Misshandlung Prison Bandihrer Musikinstrumente zurück. 🙂

Auch dieser Abend wird für einige von uns wieder sehr lang.

 

 

Donnerstag
Auch diesmal ist die Wetterlage nicht so eindeutig, doch zu mindestens der Regen hält sich weitestgehend zurück, so ist alles bereit für die Parade nach Budapest.
Sie steht im Zeichen der Brustkrebsvorsorge, deshalb trägt jedes unserer Motorräder eine rosa Schleife.
Auch das ungarische Fernsehen ist kurz vor Ort und interviewed Claudia Fehrer (Präsidentin) und Emese Melicher (National Wima Representant Ungarn)

Ungar TV
Bericht ab ca. 21:05

 

 

Mit einem beindruckenden Polizeiaufgebot abgesichert starten wir unsere Fahrt nach Budapest. Und die lieben Kollegen der Motorradpolizei genießen es richtiggehend den Budapester Verkehr lahm zu legen 😉 So fahren wir mit unserer langen Motorradkolonne quer durch Budapest bist zu einem zentralen Platz, 13669746_10207202115227018_4043559623902971116_nwo wir uns versammeln und unsere Spende für die ungarische Brustkrebsvorsorge überreichen.

Auch zurück geht es im selben Konvoi.
Na, die Budapester Autofahrer werden sich an diesen Tag ganz sicher (mit Schaudern) erinnern.

 

 

 

 

 

Um ca. 3 Uhr sind wir wieder zurück und wir kümmern uns um unser Mittagessen. Am Abend findet für die nationalen WIMA Repräsentantinnen das Wima Präsidentinnendinner statt. Naja, viel Arbeit, viel Ehr. Was dort besprochen wurde ist natürlich streng geheim, daher kann hier auch der Inhalt nicht wiedergegeben werden. 😉
Präsidentinnen Dinner

Danach gibt es wieder Party im Festzelt, und auch diesmal ist die Nacht wieder sehr kurz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag
Budapest, waren wir da nicht schon gestern?
Jein, weil wir vor lauter Polizisten ja fast nichts von der Stadt gesehen haben 😉 , besteht heute die Möglichkeit das alles per Bus und Boot nachzuholen.
So brechen wir in mehrere Autobusse gepfercht nach Budapest auf, werden durch halb Budapest mit einer sehr gesprächigen Fremdenführerin chauffiert, dann in ein Boot verladen, dass uns auch die Donauseite von Budapest näher bringt,
Budapest1
und danach wieder in den Bus gestopft. Es ist heiß, fast keine Zeit irgendwo zwischendurch ess- und trinkbares zu bekommen, so sind wir froh, trotz der vielen tollen Ansichten der Stadt, als wir ins Camp zurückkommen und dort unsere Lebensgeister wieder aufleben.

Ich bin mittlerweile auch eingetroffen, und habe mich schon mal mit den Wollläusen und Ohrenschlürfer im Zelt bekannt gemacht 😉 und auch die Gunst des leeren Pools genutzt um mich abzukühlen, den es ist wieder einmal ein sehr heißer Tag.

Da alle relativ spät von der Ausflugstour zurückgekommen sind, fehlt uns fast die Zeit uns hübsch zu machen und für das Abschlussdinner umzuziehen. Da aber alle anderen offensichtlich das gleiche Problem haben, finden wir im Festzelt wieder unseren Lieblingstisch (weit weg von den Lautsprechern) und nehmen ihn gleich in Beschlag.

Es folgen nun die Abschlussreden, mit den Ehrungen und den Gratulationen für die Veranstalter. Auch die Gastgeschenke werden überreicht. Und wir werden so langsam richtig hungrig. 😉
Eine Auflockerung bietet das Teaser Video von Wima Estland, dass mit cooler Musik untermalt ist und uns Jäneda (Joohneeda ausgesprochen 😉 , den Ort der Rally in 2017) näher bringt.

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Video-Link: http://youtu.be/sXacQMzEhxs

 

TischschmuckIMG_20160715_183732562Endlich eröffnet Emese das Buffet und sehr schnell bildet sich eine lange Schlange. Und wir werden nicht enttäuscht. Die Auswahl und die Menge sind absolut prächtig!

Aber es werden alle satt, seeehhrr satt.
So sind wir richtig dankbar, als die Musik kommt und wir uns auch der Disco hingeben können. Die Bewegung ist nach dem langen Tag mit Sitzen und Essen ein willkommener Ausgleich. Ein wunderschöner Sonnenuntergang beschert eine wunderschön melancholische Stimmung, die sehr gut zum heutigen Abendmotto passt.
Sonnenuntergang

Immerhin geht eine wunderbare, inspirierende und unterhaltsame Woche nun zu Ende, und wir werden ein Jahr warten müssen, um viele der (neu) gewonnenen Freundinnen wieder zu sehen.
Im Hinblick auf die morgige Abreise gehen wir diesmal schon zeitiger schlafen, um Mitternacht sind wir alle mit dem Zähneputzen fertig.
Gute Nacht Anneliese, schlaf gut Su, gute Nacht Birgit, schlaf gut Chris, gute Nacht Berti, gute Nacht Renate, schlaf gut Michaela, gute Nacht Lily, …… :-0

 

 

 

Samstag
Oi, es hat in der Nacht begonnen zu regnen. Was als harmonisches Klopfen auf der Zeltplane begonnen hat, ist mittlerweile zu einem richtigen Regen geworden, und die Wolken am Horizont verheißen nichts Gutes.

Wir frühstücken dennoch in Ruhe, packen unsere restlichen Sachen und die nassen Zelte zusammen. Und verstauen diese auf unseren Motorrädern.

Birgit und Lily sind die ersten die mit dem Transporter aufbrechen (Kunststück, bei dem Platz!)
Danach bricht die Kerntruppe für die Fahrt nach Wien auf. Su, Michaela, Berti und Renate;

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Video-Link: https://youtu.be/6wCt7eWwH9w

sie haben das Problem aller nach Norden abfahrender Wima Gruppen: Regen, starker Wind, noch mehr Regen.
Gott sei Dank kommen sie alle heil nach Hause.

Anneliese wartet noch auf ihren Mann und ich, da ich für den ersten Teil die gleiche Strecke habe, warte ebenfalls.
Erst um 12:00 ist auch Michi da (der Regen und die Grenze waren einfach die Hölle) und damit bricht auch unsere Gruppe auf nach Westen, in Richtung Szombathely.
Die einen um dann weiter in den sonnigen Süden zum Urlauben zu fahren, ich, um am Panonniaring ein erstes Ringtraining zu machen, ich bekomme wohl nie genug!!!
Auf jeden Fall verläuft die Fahrt ebenfalls kühl (12°) und sehr nass, auch der Seitenwind ist ein stetiger Begleiter und so sind wir  froh, als wir uns nach 5 Stunden dem Ziel langsam nähern. In Jánosháza trennen sich dann die Wege.
Gut, wenn auch triefend nass, sind auch wir schlussendlich an unserem Ziel angekommen.

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Aber das ist wieder eine andere Geschichte

Wima Teaser

Oh die Zeit ist so kurz, daher vorab nur ein Teaser

 

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Video-Link: https://youtu.be/pA1fuh9jlco

Das Programm der ganzen Woche:

Wochenprogramm

Wima – Tag und Nacht

Esztergom, hmm wo liegt denn das?

So ähnlich war meine Frage, als ich im Winter von der WIMA Rally erfuhr.

Wima Rally?  Ja, einmal im Jahr treffen sich alle Wima Verbände weltweit an einem Ort, irgendwo am Globus, um eine Woche zusammen zu feiern, zu tratschen und natürlich auch Motorrad zu fahren.

Und, dieses Jahr waren unsere ungarischen WIMA Kolleginnen so nett die Rally 2016 in Esztergom zu organisieren.

Da die Entfernung Wien -Esztergom, besonders via Autobahn, gerade 2,5 Stunden dauert, alternative Wege parallel zur Autobahn, dank der ungarischen Puszta auch nicht umwerfend viel für das Motorrad fahrende Weibsvolk bietet, großes Dilemma, wie fahren wir da hinunter?

Schlußendlich kam uns Viktor Orban und seine “Grenzsperren” zu Hilfe, eine direkte Anreise aus Ö nach U kam nun gar nicht in Frage. Eine Alternativroute musste her.

Und wir fanden eine richtig gute Route:Esztergom

DCIM100GOPROG0020504.Der Startpunkt war damit Aspern, wo wir uns um 10 Uhr zusammenfanden.

 

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Video-Link: https://youtu.be/B4xhMimouQE

Zuerst ging es ein wenig nach Norden nach Angern/March und dort kreuzt en wir mit der Fähre die Grenze,DCIM100GOPROG0050508.DCIM100GOPROG0040507.

weiter ging es nach Malacky und von dort in die kleinen Karpaten (Maly Karpaty)  –

die Kalte Kuchl der Slowakei DCIM100GOPROG0090512.

 

 

 

 

 

weiter über Galanta nach Komarom.

DCIM100GOPROG0100513.

Kurz nach Senec verfuhren wir uns aber (mein Navi war auf Grund der großen Hitze im großen Blackout und die Karte war leider nicht ganz so eindeutig, wie benötigt) und so landeten wir mitten im Nirgendwo entlang der kleinen Donau (Majy Dunaj).

Landschaftlich schön, aber leider nicht ganz unsere Richtung (mit einem Ruderboot ja, aber mit Motorrädern?) , daher umdrehen und die richtige Strecke nach Galanta nehmen, war die einzige Lösung.

So ging es entlang der Waag entlang bis zur Donau bei Komarno. Die Frage, die sich nun stellte war, auf der Slowakischen Seite der Donau bleiben und bis Sturovo fahren? Oder gleich die Donauseite wechseln und dort entlang der Donau bzw. via Tata , Bajna und Tat  nach Esztergom zu fahren?

DCIM100GOPROG0130516.

Wir entschlossen uns für die ungarische Variante, querten daher die Brücke über die Donau nach Komarom und, da schon viele von uns von der Sonne bereits ausgedörrt waren, auch für die scheinbar einfachere Route entlang der Donau.

Leider reihten sich viele Ortschaften aneinander und so wurde es ein eher schleppendes voran kommen auf den letzten 35km bis Esztergom.

Ca. 6 Stunden reine Fahrzeit war geplant, tatsächlich wurden es dann fast 8  Stunden, mit kurzen Unterbrechungen.

Mein Trinkrucksack hat sich bewährt, relativ entspannt ging es daher gleich nach dem Einlass in das Camping Gelände an den Aufbau der Zelte.

Da Lily und Birgit morgen noch mit dem Bus und dem großen Tipi nachkommen, haben wir eine Kreisform für die Aufstellung der Zelte gewählt.

IMG_20160710_200858914_HDR IMG_20160710_200854257Auch ich habe mein Zelt aufgestellt, obwohl ich doch für den Rest der Woche leider nach Ö zurück muss. Neue Arbeit, daher leider kein Urlaub  :-/

Aber, am Freitag, kurz vor der Abschiedsfeier, da bin ich zurück, versprochen.

 

 

Um 20:30 startete ich meine Maschine wieder und fuhr Richtung Tatabanya, der nächsten Autobahnauffahrt . Ich fand eine gut ausgebaute und sehr kurvenreiche Strecke vor, die noch dazu nicht befahren war. So kam ich bereits nach 30 Minuten bei der Autobahn an 😉
Dort gleich auf die Autobahn hinauf und zuerst dem Sonnenuntergang und dann der dunklen Nacht entgegen.

Nicht unerwartet war natürlich ein Stau vor dem Grenzübergang, ca. 2,5 km standen die Autos in 2 Kolonnen. Da ich meine Koffer im Zelt zurück gelassen hatte, war es einfach sich nach vorne zu schlängeln und ohne große Kontrolle wieder über die Grenze zu kommen.IMG_20160710_224431823 IMG_20160710_224409730

Schlussendlich kam ich um 22:45 in Wien an. Müde, nach 13,5 Stunden Gesamtzeit der Tour und ca. 11 Stunden im Sattel, aber mit freudiger Erwartung auf Freitag! 🙂

Wien bei Nacht

IMG_20160613_213459346 (2)Wir hatten gestern eine lustige Runde zusammen mit der Wima Japan Präsidentin Keiko Osawa, die zur Zeit beruflich in Wien ist.

In gemütlicher Atmosphäre gab es viel zu plaudern und die Freude auf die bevorstehende Rally in Ungarn war  auch allen anzumerken.

Wien_vom Kahlenberg aus (2)Um 21:30 beschlossen wir dann noch einen Ausflug zum Kahlenberg zu machen, um von dort die Nachtansicht auf Wien zu genießen.

Der kalte Wind der über den Bergrücken blies verhinderte aber einen längeren Aufenthalt. 🙁

Oyasumi nasai

Motto: Weinstraße

Frühstück um 8:00, auf der Terasse, mit wunderbaren Ausblick auf Arnfels und die Hügel nach Slowenien und Richtung Weinstraße.IMG_0233

Was gibt es feineres als bei Sonnenschein auf einer Terasse zu frühstücken? Ein wunderbares Buffet ist hergerichtet, die Auswahl riesig, die Schmankerln haben lokales Kolorit. Steirische Maki, muss frau einmal probiert haben, aber auch eine Kürbis-Orangen Marmelade, einfach köstlich!  🙂IMG_0234

Releativ pünktlich trudeln alle Mädls zum Frühstück ein, nach ein paar Häferln Kaffee sind auch die Lebensgeister wieder voll da.

Dem Buffet wird rege Zuspruch gegönnt. Ich denke, nach diesem frühen Brunch fällt wohl das Mittagessen aus.

Schon eine 1/2 Stunde später treffen wir uns mit den gepackten Koffern bei unseren Maschinen, holen diese aus der Garage und bereiten uns auf die Abfahrt vor.IMG_0236

 

 

 

 

Wima N 1

 

Die angenehm warme Luft genießend fahren wir zügig bis nach Leutschach, um dort, getreu dem Motto der Tour in die  Südsteirische Weinstraße einzubiegen.

IMG_0244Durch malerische Wege (Straßen wäre fast übertrieben), an großen Weingütern und Hügeln, voll mit Weingärten, fahren wir entlang der Grenze bergauf und bergab, eine Kurve folgt auf die nächste. Als Autofahrer kann man wohl auf Grund möglichen Gegenverkehrs nicht so unbeschwert fahren, aber mit dem Motorrad ist es eine wahre Lust.IMG_0246

Natürlich bleiben wir auch stehen, um das Panorama in Ruhe zu genießen. Der Blick in das Land hinein (in diesem Fall Slowenien) ist dank des Regens vom Vortag ungetrübt.

Weiter geht es entlang der Grenze, ab und zu stoßen wir auf einen Trupp Bundesheer Soldaten, die hier im Grenzeinsatz ihren Dienst tun, Zaun sehen wir aber selbst in der Nähe von Spielfeld nicht. Flüchtlinge aber auch nicht.

Ab Spielfeld durchfahren wir das Grazer Becken, was gibt es dazu zu sagen?  _________________________________
Nix, einfach flach wie eine Flunder und daher nur als vorübergehendes Übel zu betrachten.

IMG_0247Erst ab Bad Radkersburg wird die Strecke wieder lebhafter und auch bewaldet, was wir zu einem Stopp im leichten Schatten nutzen.  Der morgendliche Kaffee hat seine Pflicht erfüllt, wir tanken aber Wasser nach, denn die Aussicht auf die (Achtung: Motto!)   Südburgenländische Weinstraße in der Sonne macht Lust auf mehr.

Auch hier wechseln sich pitoreske Dörfer inmitten einer Hügellandschaft mit Weingärten ab. Touristisch so stark entwickelt wie der steirische Pedant dürfte es aber hier noch nicht so sein, vielleicht ein Geheimtip?

Auch hier suchen wir die kleinen Wege und nutzen eine jede verfügbare Kurve, um die Reifen auf ihre Belastbarkeit zu testen. Der gestrige Regen hat uns ja so manches mal um die vollständige Kurvenfreude gebracht  :-/ , obwohl im Laufe der Fahrt, mit gestiegenem Vertrauen in die Straße und die Reifen,  die Hemmschwelle immer weiter nach unten gerückt ist  😉

Nach einer Weile fahren wir in das Tal der Raab hinunter und dort zeigen sich zum ersten Mal wieder dunkle Wolken am Horizont, die von Ungarn her kommen. Da und dort sind noch freie Wolkenfelder zu sehen, daher hoffen wir das Beste und fahren weiter, aber leider erwischt uns in Jennersdorf der erste Regen. Also stehen bleiben und die Regenmontur anziehen. Mittlerweile schon eine Routineübung, die keine 5 Minuten dauert. Praktischerweise hat die ausladende Busstation eine Bank unter einer großen Kastanie, die uns für diese Prozedere perfekt vom Wetter abschirmt.

Wima N 2Kaum haben wir den Ort verlassen bricht wieder eine wahre Sinnflut über uns herein, die sehr heftig, aber Gott sei Dank, auch relativ kurz anhält. Ab Heiligenkreuz lässt der Regen nach, und ab Güssing (mit der pitoresken Ruine am Hügel, ähnlich prominent wie die Ansicht der Riegersburg) scheint auch wieder die Sonne zwischen den Wolken durch.

Entlang der Grenze fahren wir weiter nach Norden, schöne (schnelle) runde Kurven lockern das  sanfte Hügelland perfekt ab, kurze simple Regenfälle mindern den Spass mittlerweile überhaupt nicht.

So erreichen wir Rechnitz, zu Fuße des Gschriebnstein, wo wir einen Tankstop einlegen, Flüssigkeiten austauschen und uns auf die nächste Ettappe vorbereiten, in dem wir Bewegungs hinderliches Regengewand ablegen.
Einfach damit wir uns ungestört der nun folgenden Strecke widmen können.

Und, obwohl der höchste Berg des Burgenlands “nur” ca. 860m hoch ist, ist die Auf- und, besonders die Abfahrt mit dem Motorrad ein wahrer Leckerbissen. Die 80km/h Beschränkung spielt fast keine Rolle. Damit ist wenigstens eine optimale Kurvengeschwindigkeit vorgegeben.  😉

Viel zu schnell ist diese Kurvenstrecke auch wieder zu Ende, aber ein wichtiges Ziel wartet schon auf uns in Lockenhaus.  Die Burg? Das Ritteressen? Köszeg (Güns) mit dem malerischen Altstadt Kern?

IMG_0248Ach, weit gefehlt, es sind die einfachen irdischen Dinge die uns erfreuen.

Ein kleiner Motorrad Parkplatz perfekt bei der Einfahrt in deIMG_0249n Hauptplatz, in Sicht auf die Konditorei bzw. den Eissalon positioniert, verhindert jedes weiterfahren.

Und wir sind nicht die einzigen Motorradfahrer vor Ort.

Dieser Ort ist ein Treffpunkt für Motorradfahrer aus Ungarn, dem Burgenland , NÖ, Wien und der Steiermark.

Eigentlich hätte ich vorgehabt meinen (zukünftigen) Hund in Köszeg kurz zu besuchen. Aber der Aufenthalt ist nur relativ kurz, denn es zeigen sich die ersten Wolken wieder in Richtung unserer Weiterfahrt.

So brechen wir relativ schnell wieder auf und fahren in Richtung Kirchschlag weiter .

Schon hinter dem nächsten Hügel Wima N 3bricht wieder die nasse Hölle über uns herein, und auch diesmal wieder sehr kurzfristig. So nutzen wir das Vordach einer Aufbahrungshalle als Schutz während des Umkleidens, und, obwohl wir schon recht flott beim Umziehen sind, ebbt der Regen bereits wieder leicht ab, als wir wieder weiter fahren.

Ab Kirchschlag ist der Regen wieder zu Ende, so können wir unsere Fahrt entlang der Hügelkette ungestört fortsetzen.

In allen Richtungen gibt es ein wunderschöner Ausblick über die Gegend, und die Straßen sind (wohl dank EU Gelder) selbst in dieser verlassenen Gegend wunderbar gut asphaltiert, was die Kurvenfahrt wieder zum Erlebnis macht.

Viel zu schnell kommen wir in Forchtenstein an. Die Geschwindigkeitsbeschränkung entlang der Kehren ist vernünftig gewählt und damit wird die Abfahrt hinunter, Richtung Mattersburg, eine interessante Erfahrung.

IMG_0250Jetzt kommt wieder ein etwas faderer Teil hinüber nach Eisenstadt, wo wir uns bei einem letzten Stop schon verabschieden, da wir bei der Rückkehr nach Wien sicherlich im Rückreiseverkehr auseinander gerissen werden.

Wir fahren Richtung Stotzing über das Leitha “Hügerl” , das ebenfalls sehr schön ausgebaut ist, der Autoverkehr dort sollte aber verboten werden  😉

2009 wurde diese Strecke, neben dem Gschriebnstein zu einer der gefährlichsten Motorradstrecken in Österreich “gekürt” .
Seltsam, ich bin der Meinung nicht das Motorrad ist schuld, sondern der Fahrer, der einfach seine Grenzen nicht kennt und ohne Reserven unterwegs ist.

Aber das ist halt meine Philosophie, und deshalb besuche ich auch regelmäßig Trainings, um einfach für verschiedene Situationen besser vorbereitet zu sein.

So, back to the topic:

Nach Stotzing ging es in einem Zug via Ebreichsdorf, Laxenburg, Wr. Neudorf nach Wien. Dort verloren wir uns tatsächlich im Verkehrsstau aus den Augen. Der Abschied ist aber nicht so schmerzhaft, denn schon am Dienstag, findet unser monatlicher Stammtisch statt. 🙂

Damit wäre diese Geschichte und dieser wunderbare zweitägige Ausflug schon wieder zu Ende.
Schön war es, es hat so viel Spass gemacht und selbst der Test der Regenkleidung war positiv.  🙂

 

PS: Kurz darauf saß ich im Auto am Weg nach Köszeg, aber das ist eine andere Geschichte.

Es war einmal

vor langer, langer Zeit, die Idee eine Saisonstart Ausfahrt zu machen.
Wie auch sonst immer, wenn die WIMA Runde zusammentrifft, gab es auch diesmal viele unterschiedliche Ansichten, so auch hier.
Wann beginnt den die Saison? Die einen plädierten für März, andere für Mai, manch Andere rümpfte nur die Nase und meinte: “Ich fahr durch”, so sprach die Präsidentin ein Machtwort und das erste Mai Wochenende wurde erwählt den erlauchten Saisonstart zu bilden.
Gesagt getan, schon ein Monat später war es klar, der Termin wird nicht halten. Nicht, dass es am Motorrad fehlen würde, oder an der Temperatur, nein, berufliche Termine waren es, die die Ausfahrt zu diesem Termin unmöglich machten. So begann die Diskussion von Neuen. Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann……. *schnipp*

Gott sei Dank bin ich aus diesem “Alptraum” rechtzeitig aufgewacht 😉
Wir plaudern und diskutieren viel im Rahmen der WIMA  Runden, aber bei Ausfahrten verstehen wir keinen Spass und so war auch schnell ein Ersatztermin gefunden.  Das erste Juni  Wochenende, gesagt, getan:

5 fröhliche Teilnehmerinnen meldeten sich für die Tour an, die Ziele und das Motto waren ungefähr so vorgegeben: Wein, Weib und Gesang -> Damit war klar:

  • Südsteirische Weinstraße
  • Eine reine Frauenausfahrt
  • Viele Kurven, viel Sonne, viel Spass

also perfekte Planungsgrundlagen!

Nach kurzem Überlegen wurde folgende Route präsentiert und auch bis auf kleine Korrekturen so akzeptiert:

Wima Süd<- Nach Süden und nach Norden ->    Wima Nord

Der geplante Weg war mit ca. 400km nicht allzu weit, aber ein früher Aufbruch war nötig, wenn wir den Tag in vollen Zügen genießen wollten.

Oh, gab das ein Wehklagen im ganzen Land  *schnipp*    , wir standen halt einfach ein wenig früher auf.  😉

IMG_20160604_084442621So trafen wir uns an einer günstigen Ausgansposition im Süden von Wien, um unsere lange Fahrt anzutreten.

Alle waren Sie pünktlich da, alle in bester Stimmung, und fach”männisch” wurde die neue Duke in unserer Mitte begutachtet.

Die Sonne zeigte schon ihre Macht zu morgendlicher (9 Uhr) Stunde und so  starteten wir die Motoren, and Ladies, lets ride!

WIMA S 1Zuerst führte uns die Route entlang der Weinberge von Gumpoldskirchen  (Motto!), und dann bogen wir in Richtung Semmering in die Voralpen ein.

IMG_0214Ein kurzer Tankstop vor Pernitz musste sein, um uns auf die nächsten Berge vorzubereiten

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Die ersten Kurven und Kilometer lagen schon hinter uns, als wir schlußendlich in Gloggnitz ankamen.

Was dann passierte wollt Ihr wissen?

Der Himmel öffnete sich und von oben herunter kam WASSER!!  *schnipp*

WIMA S 2Nicht nur Tropfen, Wasser. Gerade rechtzeitig gab es eine Tankstelle, in deren Schutz wir in die Regenmonturen schlüpften. Fast wie die 5 Zwerge *schnipp*  schauten wir aus in unseren bunten Mont(o)uren und so trauten wir uns in den schrecklichen Regen und fuhren in das Gebiet zwischen Semmering und Wechsel hinein.

Das Wasser probierte uns nicht nur einmal von der Straße zu spülen, doch tapfer und unerschrocken fuhren unsere Heldinnen *schnipp*  weiter.

IMG_0216Bei Birkfeld ließ der Regen doch endlich ein wenig nach und wir beschlossen uns, halbtrocken, in einen Gasthof zu begeben.

Nach einem “kärglichen” Mahl, wollten unsere Prinzessinnen vorerst gar nicht wieder auf diese feuchte, gar grausliche Reise *schnipp* gehen, doch noch viele Kilometer und Berge  und, besonders wichtig: Kurven!,  lagen noch vor uns und so setzten wir bei verminderten Regen die Fahrt fort.

Wir querten bei Deutschfeistritz das Murtal, um gleich wieder in den Bergen zu verschwinden.  Und sie wurden nicht mehr gesehen….  *schnipp*

Wima S 3Aber nein, der Regen wütet nochmal stärker als zuvor, doch auch kleine Wunder konnten wir bei unserer Fahrt erleben.
Mitten auf einem Bergerl, mit einer Kirche (St. Pankrazen), da gab es eine Hochzeitsgesellschaft, die mitten in der strahlenden Sonne  feierte.  Doch kaum verließen wir die Aura des Heiligen Pangrazen, fiel der Regen gleich wieder auf uns herab, aber doch milde gestimmt, vielleicht dafür, das wir die Feier nicht mit dröhnenden Motoren gestört hatten?  Wer weiss?

IMG_0218Schon bald hörte der Regen ganz auf und die Landschaft zeigte sich in einer wunderbaren Pracht, das Gestüt von Piber lud zu einer kurzen Rast ein, und so machten wir wieder halt um die Aussicht zu genießen und Flüssigkeit zu tanken. IMG_0223

 

Wir waren ein wenig unschlüssig, ob wir unsere Regenmontur einpacken sollten, beschlossen aber auf Grund der rundum Wetterlage, trotz der aktuellen Sonne, einfach so weiterzufahren.   Und wir wurden nicht enttäuscht. 😉

Die nun folgenden Kilometer über die Pack waren ein wunderbarer Ritt durch Kurven, bergauf und bergab, es war eine richtige Lust sich ein wenig hetzen zu lassen, und der böse Sheriff, der in seiner Burg hoch oben am Berg residierte   *schnipp*  hatte das Pech, mit der Raderpistole gerade in die andere Richtung geschaut zu haben. Dabei klimperten doch unsere Motoren laut genug?

Wima S 4Voller Überschwang ging es weiter, nun schon in Kärnten angelangt, Richtung  Frantschach und von dort wieder den Berg hinauf nach Deutschlandsberg.

Wir dachten an Almen, an Kühe, vielleicht ein paar verlassene Sessellifte, woran wir nicht dachten war:

Hagel, Nebel, Starkregen… 9 Grad Temperatur.  Nur gut, dass wir in Birkfeld noch scherzend gemeint hatten:  “Ausser Hagel sind wir eigentlich schon bei jedem Wetter gefahren“.  So spielte ein kleines Lächeln und ein bejahendes Nicken einfach Hagel, Regen und Kälte weg, denn innerlich mussten wir wohl alle LACHEN!

Nach diesen eisigen Kilometern, mit Schneeresten links und rechts der Fahrbahn, kamen wir auch bald in Deutschlandsberg an. Und siehe da, es hörte auch zum Regnen auf und die Sonne zeigte sich wieder hinter den Wolken hervorblitzend.

Bei nun sonnigem Wetter kürzten wir dann aber doch die letzte Ettappe unserer Südtour ab und fuhren in unser Quartier in Krast, das Gasthaus und IMG_0227Restaurant Moosmann war unser Ziel.

Da der Gasthof auf einer Anhöhe vor Arnfels liegt ist er nicht zu übersehen, was aber leicht zu übersehen ist die Zufahrt zum Haus von der Bundestraße. Ich vertraute dem Navi die letzten 200m Zufahrt daher an und prompt gerieten wir in eine “Falle” . An einem abschüssigen Weg, gerade ein Auto breit, und in Sichtweite des Gasthofs, dort gab es eine künstliche Engstelle, die wohl den Fahrzeug Verkehr einschränken sollte. Normalerweise mit Motorrad ja kein Problem, aber mit Seitenkoffern? Oi,oi,oi.

Bergab stehend, umkehren fast unmöglich., beschloss ich meine Seitenkoffer zu demontieren und so die Lücke zu überwinden. Gesagt getan, das klappte auch recht gut und die restlichen Meter zum Gasthof waren daher einfach erreicht. Was ich am Anfang gar nicht bemerkte war, das ja auch die zweite Versys mit Seitenkoffer unterwegs war und die Fahrerin mein Manöver gar nicht mitbekommen hatte und nun annahm, das geht sich ja doch aus!  😉

Als Sie nun so zwischen den Stangen hängen blieb mussten wir mit vereinten Kräften zuerst die Versys ein Stück bergauf schieben, bevor wir die Koffer abnehmen konnten, danach war es natürlich auch hier ein Klacks. Das war dann wohl der krönende Abschluss.
Müde waren wir wohl alle nach diesem anstrengenden Ritt durch Sturm und Wind  *schnipp*
Trotzdem gönnten wir uns noch ein köstliches Mahl, liebevoll vom Chef (einem passionierten Motorradfahrer) zubereitet und serviert.

Mit einer wunderbaren Aussicht auf die Strecke des nächsten Tages ging es dann zu Bett.

Vielleicht habt Ihr Euch ja über die bunten Farben auf den Streckenabschnitten gewundert (diese lassen sich, so wie die Bilder, durch Klick vergrößern) , ich verrate nur so viel:

Es sind keine Geschwindigkeits-, Höhen-, oder Richtungsindikatoren, spiegeln sich aber in der Erzählung trotzdem sehr gut wieder.  😉

Wer’s errät, der bekommt einen Goldesel, hmm  Tischlein deck dich, hmm oder doch einen Knüppel aus dem Sack?  *schnipp*

Trainingsliste

Ich bin gerade 2 Stunden gesessen und habe für die WIMA eine Liste der möglichen Veranstaltungen zusammengesucht, hier das Ergebnis:

Safebike (gratis), 2 Blöcke – Frühjahr und Herbst
Wird von der Stadt Wien angeboten (nicht nur für Wiener!) , findet im Fahrsicherheitszentrum Pachfurth (Bruck/Leitha) statt.

Ist gratis, Gruppen sind möglich.
Das Training beinhaltet Klassiker, aber auch Rutschplatte (für Motorräder!!) , Wheelie Trainer (ab 2016), und absolut absurde Trainer, die für interessante Varianten bürgen.
http://www.motorradreporter.com/artikel/safebike-fahrtrainer-aflenzer?tid
http://www.motorradreporter.com/artikel/safebike-fahrtrainer-stevemachine?tid
http://www.motorradreporter.com/artikel/safebike-fahrtrainer-robert-moses-kuca?tid
http://www.motorradreporter.com/artikel/safebike-fahrtrainer-der-gro%C3%9Fe-nesut?tid
http://www.motorradreporter.com/artikel/safebike-fahrtrainer-karl-knaus?tid
Jedesmal etwas dazu gelernt.  😉  und, weil guter Asphalt, perfekt um Schräglagen auszuprobieren.

VfV  (eine Spende) Termine ab März

Hat Ladies Day, Basis, Pefektion und Trial Kurse.
Alle schon probiert,
Ladies Day hat als Besonderheit das Aufrichten eines Motorrads (allein, ohne Hilfe) und eben nur Frauen am Platz, entspricht ansonsten dem Basistraining.
Perfektion ist eine kleine Steigerung, aber ebenfalls leicht für uns zu beherrschen.
Trial ist interessant, weil man sehr diffizile Bewegungen am Bike lernt und war für mich trotz der einfachen Übungen sehr anstrengend. (Man steht fast die ganze Zeit am Bike und die Konzentrationsanforderung ist relativ hoch)
Der Asphalt dort ist nicht mit den Fahrsicherheitszentren von Pachfurth und Öamtc vergleichbar, entspricht eher normalen Straßennveau, daher immer spannend, aber wann hat man schon Gelegenheit eine Weiße Maus zu hetzen?  😉

Öamtc
Hat mehrere Kurse im Programm (alle kostenpflichtig – für Mitglieder Reduktion bis zu 30,- €)
Asphalt grandios, Go Kart Strecke optimal, hier werden die Rastennippel immer ein wenig kleiner  😉

Winter warm up  (89,- €)    ab 1.4. 2016
Die günstigste Art des Trainings, immer am Anfang der Motorrad Saison, wenig Termine

Aktiv Training  (210,- €)   ab 1.4. 2016, geht über die gesamte Saison
All in one Kurs, der ebenfalls gute Basics vermittelt.

Dynamik Training (210,- €)  ab dem 5.4.2016
Für die Schnellfahrer unter uns, um sich ein wenig mehr an den sicheren Grenzbereich heranzutasten..

Drift Hallentraining (299,-€)
Habe ich noch nicht gemacht, schaut aber lustig aus  🙂

1000PS Gripparty (von 80,- bis 250,- € – April bis September 2016)
Renntraining auf einer Rennstrecke (Wachauring, Brünn, Pannoniaring, Red Bull Ring, Slowakiaring)

Ist für alle Motorräder möglich, habe ich noch nie probiert, will ich aber unbedingt 2016 einmal ausprobieren.

TerraX
Ladies Special  (169,- €) inkl. Leihmotorrad und Ausrüstung  (Juni – August 2016)
Für alle die ernsthaft in das Enduro fahren einsteigen wollen, dann am Besten gleich mit den Profis lernen.

Hier gibt es auch Enduro Touren in der Türkei, etc…

Enduro Training (gratis) inkl. Maschine, ganzjährig
Biete ich selber an, falls jemand von Euch Interesse hat auch im Gelände fahren zu können, dann kann ich gerne die Basics vermitteln.

Besuch am Erzbergrodeo (Tageskarte 30,- €),
oder im Fahrerlager, als eine Begleitperson ca. 60,-€ für 4 Tage

Volles Programm mit Hitze und Staub, oder Kälte und Regen  – kommt ganz drauf an  😉

Tagesausflüge  (ausgeborgt  ;-))

bis zu 600km am Wochenende,

Besuch von Motorrad Messen (zB. Bike Tulln 2017, Bike-Linz 2016), etc….

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