Nock again!

WIMA D.A.CH meeting- Day 3

This time at 8:00 breakfast and punctually at 9:00 departure.

Why do we romp around like this? Actually the shortest round is planned for today, but since Berti is leaving us on the way and has a long way to go afterwards, it is better to visit the Nockalm earlier.

Millstatt stops us with a construction site in town, but after that we continue at a fast pace to the access road to the Nockalm Road.

I pay for the whole group right away, so there’s no need for the annoying stop and go at the cash desk and we’re back on the road quickly.

In contrast to the WRWR passage in May, we are welcomed by a good frequented road, the weather is brilliant, and the huts are full. 😉

So we leave the first hut (Glockenhütte) on the right and continue immediately to the Eisentalhütte.

But not all of them, I found the stab into the Leobengraben on the map and want to find out if it is really passable.

So I cut out for a moment and ride down the gravel road towards the west, while the rest of the group enjoys the further curves.


Passing a few hikers I find a small alpine pasture at about 2 km and in the shade of a tree I meet a KTM Adventure rider with son.
His bike, unlike mine, is pointed uphill and so I stop and inquire about the further road conditions.
He confirms what I already suspected, here it really goes down into the valley of the Lieser near Leoben. According to his statement there are still about 8km of gravel and the rest of the route is old asphalt.

Ok, thanks! I turn around and speed up the mountain again until the agreed meeting point at the Eisentalhütte.

My stop is naturally very short before I continue to Innerkrems and further east to the turn-off in Predlitz to the Turracherhöhe.  Before that we stop at the Steinerwirt, which offers us a fantastic meal with a view of the crossroads frequented by motorcycles. Also the guest garden is filling up more and more with motorcyclists. Here women recognize very well the importance of motorcycling for the economy. Machines that have to be serviced and refuelled, equipment that wants to meet the current safety standards, tour guides that lead groups through the country, inns that are regularly visited along the route, beds that are gratefully used after a strenuous ride.  All these factors account for about 1% of the total GDP of Austria, which is about € 2.9 billion. Thus, the “hobby” of motorcycling is an important economic factor, the more incomprehensible is the ongoing debate about the introduction of noise limits and speed restrictions only for motorcyclists.  We pay the same taxes, NOVA and insurance as all motor vehicles, then we should have the same rights and obligations. Always putting the black sheep in the foreground is politically incorrect.  For this reason we have cancelled our planned stay in Tyrol and moved to Carinthia. A federal state that still welcomes us.

Now it parting from Berti, which will continue to drive toward Murau, while we go in express speed on the Turracherhöhe.

There we realize that we were either shrunk or the pass sign was mounted disproportionately high.

With the exception of France, I have never seen such a high pass sign before. Somehow we manage to attach our sticker.

As soon as the descent from Turracher Höhe is over, the ascent to Nockalm begins, again.
While the group just drives the Nockalm road again, I turn off halfway into the Leobengraben, because I want to know it now.  We agree on the ice in Gmünd and separate.
As expected, the trail is not challenging, but longer than expected. The advantage: it runs in wooded areas next to the creek and therefore pleasantly cool.
At some point, the path turns into asphalt and leads under the impressive arched bridge of the A10 down into the valley of the river Lieser, which I now only follow in the direction of Gmünd.

I refuel at the gas station, get some cash from the ATM, and then meet everyone at the ice cream parlor.

In the afternoon, I had a short contact with Manuela from Linz and her Varadero, the female rider who definitely deserves to be part of the best motorcyclist in Austria.  It is a pleasure to watch her riding.

We meet briefly at the gas station, but after a photo, she and her girlfriend go on.
Since the hotel restaurant is closed today, we buy some more treats and drinks at the Spar and then start our picnic on the terrace in front of the hotel.

Weather: warm and sunny
distance 300km
Traffic: little traffic

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Nochmal Nock!

WIMA D.A.CH Treffen – Tag 3

Diesmal um 8:00 Frühstück und pünktlich um 9:00 Abfahrt.
Warum wir uns so tummeln? Eigentlich ist heute die kürzeste Runde geplant, aber da Berti uns unterwegs verlässt und danach noch einen weiten Weg vor sich hat, ist es besser die Nockalm eher zeitiger zu besuchen.

Millstatt hält uns noch mit einer Baustelle im Ort auf,aber danach geht es im flotten Tempo bis zur Zufahrt zur Nockalm Straße.
Ich zahle gleich für die ganze Gruppe, damit entfällt das lästige Stop and Go an der Kasse und wir sind schnell wieder unterwegs.

Im Gegensatz zum WRWR Durchgang im Mai empfängt uns eine gute besuchte Straße, das Wetter ist brilliant, und die Hütten voll.  😉
So lassen wir die erste Hütte (Glockenhütte) rechts liegen und fahren gleich bis zur Eisentalhütte weiter.
Doch nicht alle, ich habe auf der Karte den Stich in den Leobengraben gefunden und möchte herausfinden, ob dieser tatsächlich befahrbar ist.
Deshalb schere ich kurz aus und fahre die Schotterstraße in Richtung Westen hinunter, während der Rest der Gruppe die weiteren Kurven genießt.


An ein paar Wanderern vorbei stoße ich bei ca. 2 km auf eine kleine Alm und im Schatten eines Baumes auf einen KTM Adventure Fahrer mit Sohn.
Sein Motorrad ist, im Gegensatz zu meinem, bergauf gerichtet und deshalb halte ich an und erkundige mich nach den weiteren Wegverhältnissen.
Er bestätigt das bereits vermutete, hier geht es tatsächlich hinunter ins Tal der Lieser bei Leoben. Seiner Aussage nach sind es noch ca. 8km Schotter und der Rest der Strecke alter Asphalt.
Ok, danke! Ich drehe um und sause wieder den Berg hinauf bis zum vereinbarten Treffpunkt an der Eisentalhütte.

Mein Stop ist naturgemäß sehr kurz, bevor es weiter nach Innerkrems und weiter nach Osten bis zur Abzweigung in Predlitz zur Turracherhöhe geht.  Vorher kehren wir noch beim Steinerwirt ein, der uns ein fantastisches Essen mit Ausblick auf die von Motorrädern frequentierte Wegkreuzung bietet. Auch füllt sich der Gastgarten immer mehr mit Motorradfahrenden. Hier erkennt frau sehr gut den Stellenwert des Motorradfahrens für die Wirtschaft. Maschinen die gewartet und getankt werden müssen, Ausrüstung, die den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen will, Tourguides, die Gruppen durch die Lande führen, Gasthöfe, die regelmäßig entlang der Strecke besucht, Betten, die nach anstrengender Fahrt dankbar genutzt werden.  All diese Faktoren machen ca. 1% des gesamten BIP von Österreich aus, das entspricht ca. 2,9Mrd €. Damit ist das „Hobby“ Motorradfahren ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, umso unverständlicher ist die laufende Debatte über die Einführung von Lärmgrenzen und Geschwindigkeitsbeschränkungen nur für Motorradfahrende.  Wir zahlen die gleichen Steuern, NOVA und Versicherungen, wie alle Kraftfahrzeuge, dann sollten wir auch die gleichen Rechte und Pflichten haben. Immer nur die schwarzen Schafe in den Vordergrund zu stellen, ist politisch unkorrekt.  Aus diesem Grund haben wir ja unseren geplanten Aufenthalt in Tirol abgesagt und nach Kärnten verlegt. Ein Bundesland, dass uns noch willkommen heißt.

Jetzt heißt es Abschied nehmen von Berti, die weiter in Richtung Murau fahren wird, während wir uns im Eiltempo auf die Turracherhöhe begeben.
Dort stellen wir fest, dass wir entweder geschrumpft sind, oder das Passschild unverhältnismäßig hoch montiert wurde.
Mit Ausnahme von Frankreich habe ich bisher kein so hohes Passschild gesehen. Aber irgendwie gelingt es uns doch unseren Sticker anzubringen.

Kaum ist die Abfahrt von der Turracher Höhe zu Ende, beginnt schon die Auffahrt zur Nockalm, again.
Während die Gruppe einfach nochmal die Nockalm Straße fährt, zweige ich am halben Weg in den Leobengraben ab, denn ich will es jetzt wissen.  Wir vereinbaren uns beim Eis in Gmünd und trennen uns.
Der Weg ist erwartungsgemäß nicht herausfordernd, aber länger als erwartet. Der Vorteil: er verläuft in waldreichen Gebieten neben dem Bach und daher angenehm kühl.
Irgendwann geht der Weg in Asphalt über und führt unter der beeindruckenden Bogenbrücke der A10 durch hinunter ins Tal der Lieser., der ich jetzt nur noch in Richtung Gmünd folge.

Ich tanke noch bei der Tankstelle und hole mir ein wenig Bares vom Bankomat und treffe dann alle beim Eissalon.
Am Nachmittag hatte ich kurz Kontakt mit Manuela aus Linz und Ihrer Varadero, die Fahrerin, die es auf jeden Fall verdient hätte beim besten Motorradfahrer Österreichs teilzunehmen.  Es ist eine Freude ihr beim Fahren zuzuschauen.

Wir treffen uns kurz bei der Tankstelle, aber nach einem Foto geht es für sie und Ihre Freundin auch schon wieder weiter.
Da das Hotelrestaurant heute geschlossen hat, kaufen wir beim Spar noch einige Leckereien und Getränke und starten dann unser Picknick auf der Terrasse vor dem Hotel.

Wetter: warm und sonnig

Strecke 300km

Verkehr: wenig Verkehr

4 comments

  1. Aha, du bist (fast) die ‘kleine Nock-Runde’ gefahren 😉 … von Eisentratten nach Radenthein gibt es ähnliche Bedingungen – glaube ich. Ist schon lange her, die Wintersperre konnte schon umfahren werden; daher weiß ich nix genaues über den Belag zu berichten. An manchen Stellen scheint es Schotter gewesen zu sein, das meiste war mit Schnee bedeckt – und Auto- und Stollenspuren waren fein gezogen … muß im Sommer recht nett sein. Nach dem Nöringsattel wurde es ‘bergig’ und ab dem Magnesitstollen ungespurt – aber die eigenen Stollen spurten gut genug und da war es auch nicht mehr soo weit 😉 … Also dann: nächstes Jahr halt die komplette Runde … und im Modus ‘Want A Lesson ?’ hast’ die Mädchen bis zum Nussbaumer beinahe wieder eingeholt … 😉
    Wieso fährt die M aus Linz denn nicht den Besten Österreicher (du meinst diesen Bewerb des Öamtc damit ?) – mag sie Events vllt nicht oder ein ‘Sicherheitstraining’ ;-? … das 93er Leiberl geht aber natürlich gar nicht und auf keinen Fall !

    1. ….. Wieso fährt die M aus Linz denn nicht den Besten Österreicher……..
      Ja, weil eine Andere bei der (Vor)Ausscheidung doch noch um ein paar Sekunden schneller war 😉
      Wäre sie am Samstag gefahren, hätte sie das zweite Joker Ticket fürs Finale haushoch gewonnen. 🙂
      Aber, es ist auch Ihr Fahrstil faszinierend. Frau merkt die kilometerlange Erfahrung und Verschmelzung mit der Varadero. Schaut einfach rund aus.
      Sie ist aber leider kein WIMA Mädl – noch nicht zumindestens 😉

      1. Verstehe. Also noch ein, zweimal an den Ring vor der nächsten Challenge… 😉
        Ich nenn’ es ‘Klein-Moto-GP’ – Feeling, wenn ich seh’, wie jemand so eine optisch schwere, unförmige Kuh wie zB die 1000er Vara gekonnt durch die Kurven zirkelt. Und ich gebe es nicht gerne zu: doch es gibt GS-Fahrer, die beherzt am Griff drehen; und am SA bin ich mit einem HDler durch Kurven gewetzt, wo ich dachte, ich werde gleich Funken an seiner Auspuffunterkante sprühen sehen, da war nicht viel Platz … und fair war er obendrein: als die Radien um Gruberau enger wurden und mein Lichtquadrat permanent nahe in seinen linken Spiegel leuchtete, hat er mich vorgewinkt … dabei war ich gar nicht im pösen Leder, sondern mim Kapuzenjackerl unterwegs gewesen 😉 …
        Die M aus Linz wäre gut für Aufkleber verteilen auf diversen Tafeln in OÖ – frag’ sie halt einfach – ehrenamtliche Mitarbeit ist der erste Schritt zum Vollmitglied … 😉
        Übrigens werde ich heute abend den ersten von meinen anbringen: im Schloßpark in Seebenstein *kicher* …

  2. So ein schöner Pass……..und Tag…und fahrt..👍👍👍👍🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹❤❤❤❤

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